
| Datum der Einführung: | 01.09.2009 |
| Abschluss: | Bachelor of Engineering (B.Eng.) |
| Fakultät: | TW |
| Verantwortlicher Studiengangleiter: | Prof. Dr. Wolfgang Albecht : wolfgang.albrecht@hs-heilbronn.de |
| Erstellungsdatum: | 22.05.12 13:34 |
| SPO: | 2 |
| Workload: | 25h/ECTS |
| Version des Modulhandbuches | 1 |
Die Absolventen sind in der Lage komplexe und mit hohem wirtschaftlichem Risiko verbundene Objekte oder Sachverhalte ingenieurwissenschaftlich und auch wirtschaftswissenschaftlich zu beurteilen. Die Teilnehmer sind darin geschult, sowohl die technische als auch kaufmännische Effizienz von Problemlösungen zu bewerten.
Qualifikationsziele
Das Modul dient der Vermittlung mathematischer Kenntnisse zur Lösung betriebswirtschaftlicher und technischer Aufgabenstellungen.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Heinz |
| Credits | 12 |
| SWS | 10 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Grundstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G1
| Dozent(en) | Prof. Dr. Andreas Heinz |
| Semester | 1 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Mathematics 1 |
| Credits | 7, dies entspricht einem Workload von 175 h. |
| SWS | 6 |
| Kontaktstunden | 90 |
| Workload-Selbststudium | 63 |
| Workload-Vorbereitung | 20 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden kennen die für die Anwendungen wesentlichen Funktionen und können diese untersuchen. Sie beherrschen die grundlegenden Begriffe und Rechentechniken der linearen Algebra. Sie sind mit den komplexen Zahlen vertraut und können sie auf technische Probleme (Überlagerung von Schwingungen) anwenden. |
| Lehr-/Lernmethoden |
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| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G1
| Dozent(en) | Prof. Dr. Heinz |
| Semester | 2 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Mathematics 2 |
| Credits | 5, dies entspricht einem Workload von 125 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 88 |
| Workload-Vorbereitung | 0 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Kenntnisse der Mathematik im Umfang der Veranstaltung Mathematik 1. |
| Lernziele | Die Studierenden beherrschen grundlegende Integrationstechniken und können Sie auf Anwendungsprobleme anwenden. Sie können Funktionen mehrerer Veränderlicher auf Extrema mit und ohne Nebenbedingungen untersuchen und einfache Volumina berechnen und sie besitzen Kenntnisse über wichtige Typen von Differentialgleichungen. Sie können betriebswirtschaftliche Planungs- und Entscheidungsprobleme mathematisch modellieren und mit dem Simplexalgorithmus lösen. |
| Lehr-/Lernmethoden | Vorlesung mit Übungen und Hausaufgaben |
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen | vgl. Mathematik 1 |
Qualifikationsziele
Die Studenten gewinnen einen Überblick über die Bereiche der Informatik. Sie wissen, wie Informatiker arbeiten und können ein Tabellenkalkulationsprogramm anwenden. Sie haben solide Kenntnisse datenbankgestützter Informationssysteme und beherrschen die Datenbanksprache SQL.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
keine
Eckdaten des Moduls| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Rauh |
| Credits | 9 |
| SWS | 8 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurden. |
| Ansiedlung im Studium | Grundstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G2
| Dozent(en) | Prof. Dr. Rauh |
| Semester | 1 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Computer Science 1 |
| Credits | 4, dies entspricht einem Workload von 100 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 43 |
| Workload-Vorbereitung | 15 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | keine |
| Lernziele | Die Studenten kennen die Anwendungsbereiche der Informatik im Überblick und haben einige davon näher kennengelernt. Sie wissen, wie Informatiker arbeiten und haben gelernt, Algorithmen zu formulieren und einfache Programme in der Sprache VBA zu schreiben. Darüber hinaus können sie ein Tabellenkalkulationsprogramm im Studium und im Beruf fachkundig einsetzen. |
| Lehr-/Lernmethoden | Vorlesung mit Übung Vor- und Nachbearbeitung anhand von Skripten Selbstständiges Lösen zusätzlicher Aufgaben |
| Inhalte | Was ist Informatik? Modelle und Algorithmen Tabellenkalkulation Programmieren mit Visual Basic for Applications (VBA) | Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen | Lecture Notes |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G2
| Dozent(en) | Prof. Dr. Rauh |
| Semester | 2 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Computer Science 2 |
| Credits | 5, dies entspricht einem Workload von 125 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 45 |
| Workload-Vorbereitung | 15 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | keine |
| Lernziele | Nach erfolgreichem Abschluss der Lehrveranstaltung kennt der Student die wichtigsten Komponenten betrieblicher Informationssysteme. Er besitzt fundierte Kenntnisse der Datenbanktechnik und beherrscht die Datenbanksprache SQL. Darüber hinaus hat er einen Überblick über operative und entscheidungsunterstützende Informationssysteme im Unternehmen gewonnen. |
| Lehr-/Lernmethoden |
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| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Die Studierenden sollen die für ein ingenieurwissenschaftliches Studium notwendigen Grundkenntnisse in Physik erwerben.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Grundkenntnisse in Mathematik. (Elementare Funktionen, das Lösen von Gleichungen, Vektorrechnung, einfache Differential- und Integralrechnung. Der Besuch des Vorkurses Mathematik wird bei Unsicherheiten in diesen Bereichen empfohlen.)
Eckdaten des Moduls| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Fehrenbach |
| Credits | 9 |
| SWS | 8 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Grundstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G3
| Dozent(en) | Prof. Dr. Fehrenbach |
| Semester | 1 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Physics 1 |
| Credits | 5, dies entspricht einem Workload von 125 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 48 |
| Workload-Vorbereitung | 15 |
| Detailbemerkung zum Workload | Die Bearbeitung der Übungsaufgaben zur Vorlesung im Selbststudium kann durch ein Tutorium zur Physik I unterstützt werden. |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Grundkenntnisse in Mathematik. (Elementare Funktionen, das Lösen von Gleichungen, Vektorrechnung, einfache Differential- und Integralrechnung. Der Besuch des Vorkurses Mathematik wird bei Unsicherheiten in diesen Bereichen empfohlen.) |
| Lernziele | Verständnis der Grundlagen auf dem Gebiet der Klassischen Mechanik und der geometrischen Optik und deren mathematische Beschreibung. Selbständige Bearbeitung einfacher physikalischer Probleme in Übungsaufgaben. |
| Lehr-/Lernmethoden |
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| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
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Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G3
| Dozent(en) | Prof. Dr. Fehrenbach |
| Semester | 2 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Labor |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | physics laboratory |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | Zu jedem Versuch ist ein Versuchsprotokoll mit der Auswertung der im Labor gemessenen Daten einschließlich statistischer Fehlerrechnung und systematischer Fehlerabschätzung zu erstellen. |
| Prüfung | SL = Prüfungsvorleistung durch Laborarbeit |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Die Kenntnisse aus Physik I, Mathematik I und Elektrotechnik werden vorausgesetzt. Die Teilnahme an der begleitenden Vorlesung Physik II wird dringend empfohlen. |
| Lernziele | Vermittlung grundlegender Fertigkeiten und Erfahrungen bei physikalischen Messungen und Versuchsaufbauten, der Protokollierung des Versuchsablaufs und der Auswertung der Messdaten einschließlich Fehlerrechnung. |
| Lehr-/Lernmethoden |
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| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
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Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G3
| Dozent(en) | Prof. Dr. Fehrenbach |
| Semester | 2 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Physics 2 |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 58 |
| Workload-Vorbereitung | 0 |
| Detailbemerkung zum Workload | Die Bearbeitung der Übungsaufgaben zur Vorlesung im Selbststudium kann durch ein Tutotorium zur Physik II unterstützt werden. |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Die Kenntnisse aus Physik I und Mathematik I werden vorausgesetzt. |
| Lernziele | Verständnis der Grundlagen auf dem Gebiet der Wellenoptik, der Thermodynamik und der Atom- und Kernphysik. Selbständige Bearbeitung einfacher physikalischer Probleme in Übungsaufgaben. |
| Lehr-/Lernmethoden | Vorlesung mit Übungen, unterstützt durch Powerpoint Präsentation und Videos zu grundlegenden Versuchen. |
| Inhalte | Wellenoptik (Interferenz, Beugung und beugungsbegrenzte Auflösung optischer Instrumente), Thermodynamik (Temperatur, kinetische Gastheorie, Kalorimetrie, Carnotscher Kreisprozess) und Atom- und Kernphysik (Atommodelle, Elementarteilchen, Röntgenstrahlung, Isotope und radioaktiver Zerfall) | Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen | Tipler, P. A.: Physik, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg (Weiteres veranstaltungsbegleitendes Material auf der elearnung-Plattform Ilias) |
Qualifikationsziele
Das Modul vermittelt die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen in den Bereichen Elektrotechnik und Mechanik.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Frank Heinz |
| Credits | 12 |
| SWS | 10 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Grundstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G4
| Dozent(en) | Prof. Dr. Heinz Frank |
| Semester | 1 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Electrical Engineering |
| Credits | 4, dies entspricht einem Workload von 100 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 29 |
| Workload-Vorbereitung | 9 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden lernen die wichtigsten Bauelemente aus der Elektrotechnik und deren Einsatz in beispielhaften Anwendungen kennen. Sie können somit auch andere Anwendungen in der Elektrotechnik verstehen und einordnen. Außerdem werden ihnen wichtige physikalische Gesetzmäßigkeiten und ingenieurwissenschaftliche Methoden aus der Elektrotechnik vermittelt. Damit werden sie in die Lage versetzt, diese in vertiefenden Fachgebieten anzuwenden. |
| Lehr-/Lernmethoden |
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| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
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Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G4
| Dozent(en) | Prof. Dr. Norbert Wellerdick |
| Semester | 1 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Engineering Mechanics 1 |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 33 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | SK = Prüfungsvorleistung durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 60 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Schulkenntnisse der Mathematik und Physik |
| Lernziele | Die Studierenden beherrschen nach dem Abschluss des Submoduls die Grundlagen der Statik starrer Körper. Sie sind in der Lage:
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| Lehr-/Lernmethoden |
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| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
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Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G4
| Dozent(en) | Prof. Dr. Norbert Wellerdick |
| Semester | 2 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Engineering Mechanics 2 |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 33,5 |
| Workload-Vorbereitung | 10 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 90 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Technische Mechanik 1 Mathematik 1 |
| Lernziele | Nach dem Abschluss des Submoduls beherrschen die Studierenden die elementaren Grundlagen der Technischen Mechanik. Dies beinhaltet:
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| Lehr-/Lernmethoden |
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| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
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Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G4
| Dozent(en) | Herr Rafael Steinberg |
| Semester | 2 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Digital Technologie |
| Credits | 2, dies entspricht einem Workload von 50 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 14,5 |
| Workload-Vorbereitung | 4 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 90 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden beherrschen die Grundfunktionen der Digitaltechnik, kennen die Anwendungen der Methoden der Schaltvereinfachung. Sie sind mit den Schaltnetzen (Halbaddierer, Volladdierer) und den Schaltwerke (Flipflops) vertraut. |
| Lehr-/Lernmethoden |
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| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
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Qualifikationsziele
Ziel des Moduls "Wirtschaftwissenschaftliche Grundlagen" ist es, den Studierenden die grundlegenden Zusammenhänge der marktwirtschaftlichen Wirtschaftssysteme nahe zu bringen.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Keine
Eckdaten des Moduls| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Wolfgang Ernst |
| Credits | 10 |
| SWS | 8 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehenen Prüfungsleistungen erfolgreich erbracht wurden. |
| Ansiedlung im Studium | Grundstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G5
| Dozent(en) | Prof. Dr. Wolfgang Ernst |
| Semester | 1 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | general business studies |
| Credits | 5, dies entspricht einem Workload von 125 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 45 |
| Workload-Selbststudium | 58 |
| Workload-Vorbereitung | 20 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden lernen die Grundlagen betriebswirtschaftlicher Begriffe und Modelle kennen. Sie lernen die betriebswirtschaftlichen Funktionsbereiche und deren Zusammenwirken kennen. Die Studierenden können die verschiedenen Rechtsformen privater Unternehmen in Deutschland und teilweise im europäischen Ausland wiedergeben. Sie lernen die aktuellen Ausprägungen und Vertreter der BWL kennen. Die Studierenden werden mit den grundlegenden Sichtweisen und Inhalten der Unternehmensrechnung vertraut gemacht. In einem Produktionslernspiel verfestigen sie dieses Wissen und wenden es an. Erreicht wird ein vertrautes Umgehen mit den wesentlichen betrieblichen Funktionen (z. B. Personal, Entwicklung und Produktion) eines typischen Unternehmens. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G5
| Dozent(en) | Herr Eric-A. Reynaud |
| Semester | 2 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Economics |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 33 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 60 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden lernen die Volkswirtschaftslehre aus mikro- und makroökonomischer Perspektive kennen. Sie begreifen im mikroökonomischen Teil der Veranstaltung, wie Märkte funktionieren und wie sich abhängig von der Marktform Preise bilden. Im Rahmen der Makroökonomie lernen die Studierenden gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und Problemstellungen verstehen. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G5
| Dozent(en) | Frau Bägel-Witte |
| Semester | 2 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | marketing 1 |
| Credits | 2, dies entspricht einem Workload von 50 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 15 |
| Workload-Vorbereitung | 4 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 60 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden können das Leitbild und die Prinzipien des Marketings wiedergeben und die unterschiedlichen Sichtweisen bei der Verwendung des Begriffs Marketing zueinander in Beziehung setzen. Sie lernen die für das taktische Marketing relevanten Untersuchungsgegenstände der Marketingforschung kennen. Erreicht werden eine hohe Vertrautheit mit den durch die Gestaltung der Marketing-Instrumente verfolgten taktischen Zielen und auch die Fähigkeit, die Eignung der Marketing-Instrumente für das Erreichen jener Ziele zu bewerten. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Die Studierenden sind nach Abschluss des Submoduls in der Lage technische Zeichnungen zu lesen, zu verstehen und selbst anzufertigen. Als Grundlage für die Gestaltung kennen Sie die wichtigsten Fertigungsverfahren und deren Einfluss auf Form, Funktion und Genauigkeit der Bauteile. Sie sind in der Lage, die jeweils zulässigen Maß-, Form und Lagetoleranzen sowie Oberflächengüte zu bestimmen und in technischen Zeichnungen darzustellen.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Erwin Piroth |
| Credits | 6 |
| SWS | 6 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Grundstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G6
| Dozent(en) | Herr Arnulf Freiherr von Eyb |
| Semester | 1 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | law |
| Credits | 2, dies entspricht einem Workload von 50 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 14,5 |
| Workload-Vorbereitung | 4 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | SK = Prüfungsvorleistung durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 90 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studenten sollen erkennen, unter welchen Umständen ein vertraglicher oder gesetzlicher Anspruch entsteht. Dazu ist erforderlich, die wichtigsten gesetzlichen Anspruchsgrundlagen zu kennen. Um sich auf eine vertragliche Anspruchsgrundlage berufen zu können, ist erforderlich, dass die Studierenden lernen, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um einen wirksamen Vertrag zustande zu bringen. Darüber hinaus müssen sie erkennen, welches rechtliche Schicksal ein einmal geschlossener Vertrag nehmen kann und welche Bedeutung dies für den Rechtsanspruch hat. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G6
| Dozent(en) | Herr Armin Kaesz |
| Semester | 2 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Financial Accounting |
| Credits | 4, dies entspricht einem Workload von 100 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 29 |
| Workload-Vorbereitung | 9 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden erkennen die Bedeutung der Buchhaltung und des Jahresabschlusses als umfassendes Dokumentations-, Informations- und Rechenschaftslegungsinstrument. Sie erlernen die Technik der doppelten Buchführung und sind in der Lage, Geschäftsvorfälle selbständig zu verbuchen. Sie können die wichtigsten Bilanzierungs- und Bewertungsregeln sowie Inhalt und Aufbau des handels- und ansatzweise des steuerrechtlichen Jahresabschlusses wiedergeben. Sie können Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte in Abhängigkeit von den jeweiligen bilanzpolitischen Zielen eines Unternehmens anwenden. Die Studierenden verfügen über Grundkenntnisse der internationalen Rechnungslegung nach IFRS. Sie haben die völlig andere Zielsetzung dieser Rechnungslegung verstanden und können deshalb die wesentlichen Unterschiede in Fragen des Bilanzansatzes und der Bewertung zum handelsrechtlichen Jahresabschluss nachvollziehen. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Kenntnisse über elektronische Bauelemente und einfache elektronische Schaltungen und die Messung elektronischer und physikalischer Größen mit Sensoren.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Die Kenntnisse der Lehreranstaltungen Digitaltechnik, Elektrotechnik, Mathematik und Physik des Grundstudiums werden vorausgetzt.
Eckdaten des Moduls| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Gustav Fehrenbach |
| Credits | 6 |
| SWS | 6 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H1
| Dozent(en) | Prof. Dr. Gustav Fehrenbach |
| Semester | 3 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit Labor |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Electronics and Measurement Technique |
| Credits | 6, dies entspricht einem Workload von 150 h. |
| SWS | 6 |
| Kontaktstunden | 90 |
| Workload-Selbststudium | 44 |
| Workload-Vorbereitung | 14 |
| Detailbemerkung zum Workload | Bearbeitung der Übungsaufgaben zur Vorlesung im Selbststudium und Vor- und Nachbereitung der Laborversuche |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Die Kenntnisse der Lehrveranstaltungen Digitaltechnik, Elektrotechnik, Mathematik und Physik des Grundstudiums werden vorausgesetzt |
| Lernziele | Kenntnisse über elektronische Bauelemente und einfache elektronische Schaltungen und die Messung elektronischer und physikalischer Größen mit Sensoren einschließlich Fehler durch Einflussgrößen wie Temperatur und prinzipielle Messgrenzen |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Die Studierenden sind nach Abschluss des Submoduls in der Lage, technische Zeichnungen zu lesen, zu verstehen und selbst anzufertigen. Die Studierenden können die Maß-, Form und Lagetoleranzen sowie Oberflächengüte bestimmen und in technischen Zeichnungen darstellen. Sie kennen die wichtigsten Maschinenelemente und können diese bei der Gestaltung mechanischer Systeme funktionsgerecht einsetzen. Die Studierenden sind in der Lage mit Hilfe eines parametrischen 3D-CAD-Programms Bauteile und Baugruppen zu modellieren sowie Fertigungs-, Zusammenbauzeichnungen und Stücklisten daraus abzuleiten. Sie kennen grundlegende Konstruktionsmethoden und können diese bei der Erstellung eines konstruktiven Entwurfs ausgehend von einer konkreten Aufgabenstellung anwenden.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Robert Paspa |
| Credits | 6 |
| SWS | 6 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H2
| Dozent(en) | Prof. Dr. Robert Paspa |
| Semester | 3 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Construction and CAD |
| Credits | 6, dies entspricht einem Workload von 150 h. |
| SWS | 6 |
| Kontaktstunden | 90 |
| Workload-Selbststudium | 44,5 |
| Workload-Vorbereitung | 14 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LKBK = LVbegleitend durch Kombinierte Prüfung mit Klausur als abschließender Prüfung |
| Workload-Prüfungszeit | 90 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden sind nach Abschluss des Submoduls in der Lage, technische Zeichnungen zu lesen, zu verstehen und selbst anzufertigen. Die Studierenden können die Maß-, Form und Lagetoleranzen sowie Oberflächengüte bestimmen und in technischen Zeichnungen darstellen. Sie kennen die wichtigsten Maschinenelemente und können diese bei der Gestaltung mechanischer Systeme funktionsgerecht einsetzen. Die Studierenden sind in der Lage mit Hilfe eines parametrischen 3D-CAD-Programms Bauteile und Baugruppen zu modellieren sowie Fertigungs-, Zusammenbauzeichnungen und Stücklisten daraus abzuleiten. Sie kennen grundlegende Konstruktionsmethoden und können diese bei der Erstellung eines konstruktiven Entwurfs ausgehend von einer konkreten Aufgabenstellung anwenden. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Die Studierenden erwerben Kenntnisse der technisch relevanten Werkstoffe und deren Einsatzgebiete.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Norman Seitz |
| Credits | 8 |
| SWS | 6 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurden. |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H3
| Dozent(en) | Prof. Dr. Norman Seitz |
| Semester | 3 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Materials Science 1 |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 3 |
| Kontaktstunden | 45 |
| Workload-Selbststudium | 22 |
| Workload-Vorbereitung | 7 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 60 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden lernen die Grundlagen metallischer Werkstoffe. Die Wissensbasis umfasst dabei zum einen die allgemeinen Grundlagen und die Einteilung der unterschiedlichen Werkstoffhauptgruppen. Dies wird ergänzt durch die Grundlagen und praxiswichtige Details elementarer Eisenbasiswerkstoffe. Des Weiteren werden, basierend auf einer Einführung in die elementaren Grundbegriffe der Legierungsbildung, binäre Zustandsdiagramme beherrscht. Hierzu gehören auch das Verständnis und die sichere Darstellung der Charakteristika von Gussgefügen und typischen Werkstofffehlern, die in der Praxis auftreten. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H3
| Dozent(en) | Prof. Dr. Norman Seitz |
| Semester | 4 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Materials Science 2 |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 33,5 |
| Workload-Vorbereitung | 10 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 90 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | |
| Lernziele | Die Studierenden haben in diesem Submodul erweiterte Kenntnisse von Werkstoffen und deren Anwendungen erworben. Dies umfasst ergänzend zu den Submodulen H2.1 und H2.2 die industriell wichtigsten Nichteisenmetalle: Aluminium, Kupfer und deren Legierungen sowie deren spezielle Wärmebehandlungs- und Verbindungsverfahren. Sie erwerben erweiterndes Wissen durch eine Einführung in die technisch bedeutsamen Kunststoffe, deren Grundeigenschaften und Grundstruktur sowie deren systematischer Einteilung. Verständnis wird erworben über die besondere Bedeutung der Verbundwerkstoffe und die speziellen Einsatzbereiche von Verbundwerkstoffen mit Kunststoff- und Metallmatrix (MMC). |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H3
| Dozent(en) | Prof. Dr. Norman Seitz |
| Semester | 4 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Labor |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | materials science laboratory |
| Credits | 2, dies entspricht einem Workload von 50 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 15 |
| Workload-Vorbereitung | 5 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | SL = Prüfungsvorleistung durch Laborarbeit |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Über Versuche und Auswertungen der Werkstoffprüfung (wie z. B. Zugversuche, alle technisch gebräuchlichen Verfahren der Härteprüfung, technisch gebräuchliche Wärmehandlungsverfahren von Stählen, Al-Legierungen und Kupferbasiswerkstoffen etc.) haben sich die Studierenden in diesem Submodul ausführlich mit den Grundeigenschaften von Werkstoffen auseinandergesetzt. Darauf aufbauend haben die Studierenden ihre Kenntnisse erweitert mit der praktischen Durchführung unterschiedlicher weiterführender Auswerteverfahren. Dies umfasst auch höher qualifizierte bildgebende und analytische Verfahren der Lichtmikroskopie und Elektronenmikroskopie. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
In diesem Modul wird das Können vermittelt, relevante Informationen auszuwerten und zu bewerten sowie auf langfristige absatzmarktbezogene Fragestellungen anzuwenden. Die Studierenden erlangen Kenntnis über die wissenschaftstheoretischen Grundlagen der empirischen Forschung und ihre Grenzen (kritischer Rationalismus). Sie werden vertraut mit den im strategischen Marketing entwickelten Modelle und können zugrunde liegenden Annahmen kritisch bewerten.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Rainald Kasprik |
| Credits | 9 |
| SWS | 8 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H4
| Dozent(en) | Prof. Dr. Andreas Heinz |
| Semester | 3 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | statistics |
| Credits | 5, dies entspricht einem Workload von 125 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 48 |
| Workload-Vorbereitung | 15 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Mathematik |
| Lernziele | Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse der deskriptiven Statistik und Stochastik sowie der induktiven Statistik, und sind in der Lage, dieses Wissen auf praktische Probleme anzuwenden. Sie können wesentliche statistische Kennzahlen berechnen und interpretieren sowie Abhängigkeiten zwischen verschiedenen statistischen Merkmalen auf Signifikanz und Bedeutsamkeit hin untersuchen. Die Studierenden sind vertraut mit den Verfahren der induktiven Statistik und erlangen die Fertigkeit, Schätz- und Testverfahren anzuwenden und deren Ergebnisse zu interpretieren. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H4
| Dozent(en) | Frau Margret Bägel-Witte |
| Semester | 4 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | marketing 2 |
| Credits | 4, dies entspricht einem Workload von 100 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 29 |
| Workload-Vorbereitung | 9 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | |
| Lernziele | Die Studierenden sollen die im strategischen Marketing entwickelten Modelle auf der Basis der den Modellen zugrunde liegenden Annahmen kritisch bewerten, die strategisch relevanten Informationsbedarfe erkennen, die Maßnahmen zur Informationsgewinnung beurteilen sowie die Umsetzung der strategischen Marketingziele in taktische Handlungsziele und Handlungen vornehmen können. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die sichere Beherrschung der entscheidenden Elemente einer Marketing-Strategie gelegt. Die Studierenden sind in der Lage, die Elemente der Marketing-Strategie, also der strategisch relevanten Ziele und die bei der Zielverfolgung einzuhaltenden Verhaltensmuster, auf die Marketing-Instrumente zu übertragen. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Die Studierenden beherrschen die einzelnen Schritte der Kosten- und Leistungsrechnung, kennen die Möglichkeiten und Grenzen dieses Rechenwerkes sowie Ansätze, den Schwachstellen zu begegnen. Sie lernen, die Kostenunformationen in Wirtschaftlichkeitsrechnungen einfließen zu lassen. Die Verfahren der statischen und schwerpuntmäßig der dynamischen Investitionsrechnung werdfen zur Beurteikung von Projekten und bei der Unternehmensbewertung angewendet. Die Studierenden kennen die Instrumente der Fremd- und Eigenfinanzierung mittelständischer und kapitalmarktorientierter Unternehmen In einem Unternehmensplanplanspiel sind sie herausgefordert, die erworbenen Kenntnisse anzuwenden.und von
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Erwin Piroth |
| Credits | 10 |
| SWS | 10 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H5
| Dozent(en) | Prof. Dr. Erwin Piroth |
| Semester | 3 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | cost and results accounting |
| Credits | 5, dies entspricht einem Workload von 125 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 48 |
| Workload-Vorbereitung | 15 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | |
| Lernziele | Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden den Zweck und die Logik des Systems Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) zu vermitteln. Dieses Teilgebiet des Rechnungswesens ist die Toolbox für das operative Controlling. Aus dem System der Kosten- und Leistungsrechnung werden Informationen zur Basierung vieler betrieblicher Entscheidungen generiert. Nur wenn die Studierenden das Entstehen dieser Informationen im System verstanden haben sind sie davor gefeit, sie falsch zu interpretieren mit der Folge möglicher Fehlentscheidungen. Am Ende des Semesters haben die Studierenden umfassendes Detailwissen über die Notwendigkeit, über das Rechenwerk der Finanzbuchhaltung hinaus ein System der KLR zu implementieren. Sie haben das Zusammenspiel von Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung verstanden und müssen in der Lage sein, selbst in der Praxis ein System der KLR aufzubauen, bzw. existierende Systeme nach kurzer Einarbeitungszeit zu verstehen und damit arbeiten zu können. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H5
| Dozent(en) | Prof. Dr. Erwin Piroth |
| Semester | 4 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | investment and financing |
| Credits | 5, dies entspricht einem Workload von 125 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 48 |
| Workload-Vorbereitung | 15 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | |
| Lernziele | Die Studierenden sind vertraut mit den in der Praxis noch häufig eingesetzten Verfahren der statischen Investitionsrechnung. Die gemeinsame Erarbeitung der Schwächen dieser Verfahren führt sie zu den dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung. Sie schaffen den Transfer, das Kalkül auf praxisnahe betriebswirtschaftliche Problemstellungen anzuwenden. Das immer bedeutsamere Gebiet der Unternehmensbewertung wird ausführlich, insbesondere nach dem Ertragswertverfahren dargestellt. Im Finanzierungsteil lernen die Studierenden die Notwendigkeit einer Liquiditätsplanung und -steuerung kennen. Sie erlernen den Leverage-Effekt mit seinen Möglichkeiten und Grenzen der Anwendbarkeit. Sie beherrschen das Instrument der Darlehensfinanzierung und kennen Anleihen als langfristiges Finanzierungsinstrument kapitalmarktorientierter Gesellschaften. Sie lernen die wichtigsten Formen Eigenfinanzierung, insbesondere die Beteiligungsfinanzierung von Aktiengesellschaften. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H5
| Dozent(en) | Prof. Dr. Dieter Witt |
| Semester | 4 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | business simulation |
| Credits | 1, dies entspricht einem Workload von 25 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 25 |
| Workload-Selbststudium | |
| Workload-Vorbereitung | |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | |
| Lernziele | Die Teilnehmer erleben praxisnah die vernetzten Zusammenhänge in einem (virtuellen) Unternehmen, das sie im Team und im Wettbewerb über mehrere Perioden hinweg verantwortlich führen. Spezifische Lernziele: 1. Anwenden und Vertiefen betriebswirtschaftlicher Kenntnisse und Methoden in der strategischen Unternehmensführung und der Steuerung der betrieblichen Teilfunkionen im System der Unternehmenführung. 2. Nutzung der Informationsquellen des Rechnungswesens/ Controlling (Managerial Accounting) und der Marktforschung. 3. Entscheidungsfindung im Team, auch unter Zeitdruck (strategische und operative Entscheidungen). 4. Förderung weiterer Management Skills, insbesondere effektive und effiziente Teamarbeit, Business Präsentationen in Englisch. |
| Lehr-/Lernmethoden | Nach dem Motto Learning Business by Doing Business Einsatz einer Business Simulation (Unternehmensplanspiel) mit Wechsel von Vorlesung (Briefing und Feedback) und intensiver Teamarbeit (Analyse und Entscheidungsfindung) sowie Coaching-Sitzungen mit dem Dozenten. |
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Grundausbildung in kommunikativer und sozialer Kompetenz. Die Fertigkeit (auch im internationalen Umfeld), Ideen und Vorstellungen wirkungsvoll und überzeugend vorzutragen und Einwänden effizient zu begegnen.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Wolfgang Albrecht |
| Credits | 10 |
| SWS | 6 |
| Leistungsnachweis | Referat. Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H6
| Dozent(en) | Prof. Dr. Wolfgang Albrecht |
| Semester | 3 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | presentation technique |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | SR = Prüfungsvorleistung durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele |
|
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H6
| Dozent(en) | Herr Robert Kaplan |
| Semester | 3 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | English 1 |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | |
| Workload-Vorbereitung | |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | SR = Prüfungsvorleistung durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | |
| Lernziele | Die Studierenden erwerben die Fertigkeit wirtschaftsbezogene Informationen auf einem grundliegenden sprachlichen Niveau in Wort und Schrift aufzunehmen und wiederzugeben. Sie lernen die Hauptinhalte komplexer Texte mit konkreten und abstrakten Themen verstehen. Im eigenen Spezialgebiet verstehen Sie auch Fachdiskussionen. Die Studierenden lernen sich spontan und fließend zu verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie lernen sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert auszudrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage zu erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. |
| Lehr-/Lernmethoden | |
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H6
| Dozent(en) | Herr Robert Kaplan |
| Semester | 4 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | englisch |
| Veranstaltungsname (englisch) | English 2 |
| Credits | 4, dies entspricht einem Workload von 100 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 53 |
| Workload-Vorbereitung | 17 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | SR = Prüfungsvorleistung durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | |
| Lernziele | Die Studierenden erwerben die Fertigkeit, die englische Sprache in beruflichen und privaten Situationen zielgerichtet anzuwenden. Sie bauen einen technischen und wirtschaftlichen Wortschatz auf und erweitern diesen mit dem Ziel der adäquaten Darstellung technisch-wirtschaftlicher Sachverhalte. Der Absolvent kann auf einem grundlegenden Niveau in Wort und Schrift Inhalte aufnehmen und wiedergeben; er kann ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. Er kann sich spontan und fließend ausdrücken, ohne deutlich erkennbar oft nach Worten suchen zu müssen. Er kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen und sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Studierende, sollen die Fähigkeit bekommen, betriebliche Abläufe und deren Umfeld zu verstehen, zu bewerten und zu gestalten. Dazu gehört die Vermittlung von Begriffen und Erkenntnissen der Organisationstheorie und der Arbeitswissenschaft. Nach dem erfolgreichen Besuch sind die Studierenden in der Lage, unterschiedliche Fertigungsverfahren einzuordnen und von der technischen Seite her zu beurteilen und zu bewerten.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Erfolgreicher Abschluss des Moduls G5: "Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen"
Eckdaten des Moduls| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Wolfgang Ernst |
| Credits | 11 |
| SWS | 10 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehenen Prüfungsleistungen erfolgreich erbracht wurden. |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H7
| Dozent(en) | Prof. Dr. Wolfgang Ernst |
| Semester | 4 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Operations management 1 |
| Credits | 5, dies entspricht einem Workload von 125 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 48 |
| Workload-Vorbereitung | 15 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Erfolgreicher Abschluss des Moduls G5: "Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen" |
| Lernziele | Den Studierenden wird das methodische Vorgehen bei der Produkt- und Prozessgestaltung und den damit verbundenen Aufgaben der Produktdokumentation sowie der Produktionsvorbereitung (Arbeitsplanung und -steuerung) nahe gebracht. Das Toyota Produktionssystem bildet den Abschluss dieser ersten Einheit. Dabei steht der Praxisbezug an hervorgehobener Stelle. Studierende verfügen nach Absolvierung dieses Submoduls über ein kritisches Verständnis der wichtigsten Theorien, Prinzipien und Methoden der Betriebsorganisation und sind in der Lage ihr Wissen vertikal, horizontal und lateral zu vertiefen. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | Exkursionen nach Organisation durch die Studierenden |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H7
| Dozent(en) | Prof. Dr. Norman Seitz |
| Semester | 4 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit Labor |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | manufacturing processes |
| Credits | 6, dies entspricht einem Workload von 150 h. |
| SWS | 6 |
| Kontaktstunden | 90 |
| Workload-Selbststudium | 44 |
| Workload-Vorbereitung | 14 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LKBK = LVbegleitend durch Kombinierte Prüfung mit Klausur als abschließender Prüfung |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | |
| Lernziele | Im Modul Fertigungsverfahren erwerben die Studierenden Kenntnisse der wichtigsten fertigungstechnischen Grundlagen wie Produktion und betrieblicher Ablauf, Einteilung der Fertigungsverfahren, gießtechnische Grundlagen, etc. kennen. Zusätzlich wird die Kenntnis bezüglich der unterschiedlichen technisch gebräuchlichen Gieß- und Sinterverfahren sowie der wichtigsten Umformverfahren im Detail erhöht. Darüber hinaus werden weiterführende, aktuelle Fertigungsverfahren, wie Rapid Prototyping, funkenerosiver Fertigungsverfahren, etc. behandelt. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Anwendung und Vertiefung der im Studium erworbenen Kenntnisse durch ingenieurmäßige Bearbeitung von Projekten. Vermittlung von Berufserfahrungen durch möglichst selbstständige Projektarbeit. Erweiterung der fachlichen, methodenbezogenen und sozialen Kompetenzen.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Grundstudium und Vorkolloquium zum Praxissemester
Eckdaten des Moduls| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Otto Rauh |
| Credits | 28 |
| SWS | 2 |
| Leistungsnachweis | |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten | Das Praktikantenkolloquium besteht aus einem vorbereitenden und einem nachbereitenden Teil. Im nachbereitenden Teil berichten die Studenten anhand eines Referats über ihre Erfahrungen im Praxissemester. |
Qualifikationsziele
Die Teilnehmer erkennen die unterschiedlichen Persönlichkeitsdimensionen und können diese auf sich und andere anwenden. Anpassen des Kommunikationsstils und der Argumentation an die persönlichkeitsbasierten Erfordernisse in teamorientierten (Projekt-) Aufgabenstellungen. Förderlicher Umgang mit Stress- und Konfliktsituationen. Erkennen der kommunikativen Einflussfaktoren auf Zielerreichung, Projekterfolg und Unternehmenskultur.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Wolfgang Albrecht |
| Credits | 2 |
| SWS | 2 |
| Leistungsnachweis | Referat |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H8
| Dozent(en) | Prof. Dr. Wolfgang Albrecht |
| Semester | 5 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | communication in the company |
| Credits | 2, dies entspricht einem Workload von 50 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 15 |
| Workload-Vorbereitung | 5 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | SR = Prüfungsvorleistung durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele |
|
| Lehr-/Lernmethoden | Workshop als Blockveranstaltung:
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Studierende werden in diesem Modul zu Fragen der Materialwirtschaft, der innerbetrieblichen Ressourcenbereitstellung und der Lagerhaltung sensibilisiert. Die Studierenden lernen die Layoutgestaltung mit heuristischen Methoden. Das Modul wird durch einen praktischen Teil in Unternehmen abgerundet.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Erfolgreicher Abschluss des Moduls G5 "Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen" und H7 "Produktion 1"
Eckdaten des Moduls| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Wolfgang Ernst |
| Credits | 6 |
| SWS | 6 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehenen Prüfungsleistungen erfolgreich erbracht wurden. |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H9
| Dozent(en) | Prof. Dr. Wolfgang Ernst |
| Semester | 6 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Operations management 2 |
| Credits | 5, dies entspricht einem Workload von 125 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 45 |
| Workload-Selbststudium | 58 |
| Workload-Vorbereitung | 20 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Erfolgreicher Abschluss des Moduls G5 "Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen" und H7 "Produktion 1" |
| Lernziele | Studierende werden in diesem Modul zu Fragen der Materialwirtschaft, der innerbetrieblichen Ressourcenbereitstellung und der Lagerhaltung sensibilisiert. Die Studierenden lernen die Layoutgestaltung mit heuristischen Methoden. Durch die systematische Darstellung des externen Beschaffungsmanagements sind die Studierenden in der Lage, Systeme zur Lieferantenbewertung zu beurteilen. Die systematische Kenntnis der Zusammenhänge bei der Fertigungsplanung und des Qualitätswesens wird erreicht. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | Exkursionen nach Organisation durch die Studierenden |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H9
| Dozent(en) | Prof, Dr. Wolfgang Ernst |
| Semester | 6 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | practical case studies |
| Credits | 1, dies entspricht einem Workload von 25 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | |
| Workload-Vorbereitung | |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | SA = Prüfungsvorleistung durch praktische Arbeit |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Erfolgreicher Abschluss des Moduls G5 "Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen" und H7 "Produktion 1" Gleichzeitiger Besuch der Veranstaltung "Produktionsmanagement 2" |
| Lernziele | Die Veranstaltung hat das Ziel, die theoretischen Kenntnisse, die in den Veranstaltungen "Produktionsmanagement 1" und "Produktionsmanagement 2" erworben wurden praktisch zu untermauern. Dazu werden diverse Besuche in Unternehmen organisiert. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | Das Seminar wird größtenteils bei Unternehmen vor Ort durchgeführt. |
| Literatur/Lernquellen |
Qualifikationsziele
Die Studierenden können unterschiedliche Realisierungsalternativen für Steuerungen verstehen und bewerten. Außerdem können sie die Wirkungsweise von geschlossenen Regelkreisen analysieren und die Regler für einfache Regelkreise selbst einstellen. In Laborübungen erlangen Sie Fertigkeiten für die Programmierung einfacher SPS-Steuerungsfunktionen und für die Einstellung von Reglern.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Heinz Frank |
| Credits | 7 |
| SWS | 6 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H10
| Dozent(en) | Prof. Dr. Heinz Frank |
| Semester | 6 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | control erngineering |
| Credits | 7, dies entspricht einem Workload von 175 h. |
| SWS | 6 |
| Kontaktstunden | 90 |
| Workload-Selbststudium | 63 |
| Workload-Vorbereitung | 20 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Elektrotechnik, Digitaltechnik |
| Lernziele | Die Studierenden bekommen zunächst eine Gesamtübersicht über die Automatisierungstechnik, um die Fachgebiete Steuerungstechnik und Regelungstechnik einordnen zu können. Hinsichtlich der Steuerungstechnik lernen die Studierenden, unterschiedliche Realisierungsalternativen für Steuerungen zu bewerten und zu verstehen. Bezüglich Rechnersteuerungen werden die Studierenden in die Lage versetzt, einfachere Steuerungsaufgaben unter Anwendung systematischer Programmiertechniken eigenständig zu realisieren. Im Fachgebiet Regelungstechnik sollen die Studierenden zunächst ein Verständnis für die Notwendigkeit des Einsatzes von geschlossenen Regelkreisen bekommen. Anschließend lernen sie die Dynamik unterschiedlicher Regelstrecken quantitativ zu beschreiben. Schließlich sind sie in der Lage, die Wirkungsweise von Reglern in geschlossenen Regelkreisen zu analysieren und die Regelgüte zu bewerten. Anhand von Laboraufgaben wird die Umsetzung des Wissens in Fertigkeiten erreicht. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Die Studenten können kleine Anwendungen in professioneller Weise entwickeln.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Grundstudium
Eckdaten des Moduls| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Otto Rauh |
| Credits | 3 |
| SWS | 4 |
| Leistungsnachweis | LE (Abschlussprojekt). Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Hauptstudium |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H11
| Dozent(en) | Prof. Dr. Otto Rauh |
| Semester | 6 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Software developement |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 12 |
| Workload-Vorbereitung | 3 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LE = lehrveranstaltungsbegleitend durch Entwurf |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Pflichtveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Informatik-Lehrveranstaltungen des Grundstudiums (insbesondere Kenntnisse in Tabellenkalkulation, Programmierung und Datenbanken) |
| Lernziele | Die Studenten sind in der Lage, kleinere Anwendungen in professioneller Art mit Hilfe von Excel/VBA zu realisieren. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Qualifikation der Teilnehmer für die Aufgabenfelder des Einkaufs und des Vertriebes technisch komplexer Güter bei Unternehmen mit Geschäftsfeldern in Industrie- bzw. Investitionsgütermärkten.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Wolfgang Albrecht |
| Credits | 20 |
| SWS | 13 |
| Leistungsnachweis | Klausur. Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Schwerpunkte |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S1
| Dozent(en) | Prof. Dr. Wolfgang Albrecht |
| Semester | 6 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | technical procurement and technical sales 1+2 |
| Credits | 12, dies entspricht einem Workload von 300 h. |
| SWS | 8 |
| Kontaktstunden | 120 |
| Workload-Selbststudium | 132 |
| Workload-Vorbereitung | 44 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 240 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele |
|
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen | Seminar und Fallstudien zu aktuellen Aspekten im technischen Einkauf und Vertrieb (222108) Planspiel, Fallstudien, Übungen zu TE/TV (222107) |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S1
| Dozent(en) | Prof. Dr. Wolfgang Albrecht |
| Semester | 6 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | business game, case studies, exercises to TE/TV |
| Credits | 2, dies entspricht einem Workload von 50 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 15 |
| Workload-Vorbereitung | 5 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | PA = lehrveranstaltungsübergreifend durch praktische Arbeit |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele |
|
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen | * Schwerpunkveranstaltung Technischer Einkauf und technischer Verkauf 1 + 2 (222106) * Seminar und Fallstudien zu aktuellen Aspekten im technischen Einkauf und Vertrieb (222108) |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S1
| Dozent(en) | Prof. Dr. Wolfgang Albrecht |
| Semester | 7 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | seminar and case studies about current aspects |
| Credits | 6, dies entspricht einem Workload von 150 h. |
| SWS | 3 |
| Kontaktstunden | 45 |
| Workload-Selbststudium | 79 |
| Workload-Vorbereitung | 26 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele |
|
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen | * Technischer Einkauf und technischer Verkauf 1 + 2 (222106) * Planspiel, Fallstudien, Übungen zu TE/TV (222107) |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Das übergeordnete Qualifikationsziel dieses Schwerpunktmoduls ist, die Studieren-den für die Ausübung bestimmter kaufmännischer Dienste zu qualifizieren, speziell für die Aufgaben marktorientierte Unternehmensentwicklung (Marketing), Unternehmenscontrolling sowie Finanz- und Rechnungswesen. Die Studierenden sollen solche Verfahren der Informationsgewinnung, der Planung und der Kontrolle beherrschen und einsetzen, die sich auf die wirtschaftlichkeitsbezogene Steuerung von Unternehmenseinheiten (operatives Controlling) und die sich auf die Unterstützung der langfristigen und umfeldbezogene Ausrichtung des Unternehmens (strategisches Controlling) beziehen.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Rainald Kasprik |
| Credits | 20 |
| SWS | 13 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Schwerpunkte |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S2
| Dozent(en) | Prof. Dr. Erwin Piroth |
| Semester | 6 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | positioning and controlling of business units |
| Credits | 8, dies entspricht einem Workload von 200 h. |
| SWS | 6 |
| Kontaktstunden | 90 |
| Workload-Selbststudium | 81 |
| Workload-Vorbereitung | 27 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden sind vertraut mit den wesentlichen Elementen eines Planungs- und Kontrollsystems. Sie kennen die wesentlichen, in der Praxis angewandten ergebnis-, liquiditäts- und kapitalmarktorientierten Kennzahlen und sind hernach imstande, Budgets zu beurteilen und Kennzahlen sachgerecht zu selektieren. In einem Praxisbeispiel diskutieren die Studierenden mit dem Dozenten ein aus den Daten des Jahresabschlusses abgeleitetes Kennzahlensystem. Die Studierenden kennen den Auf-bau der Kostenplanung und des Soll-Ist-Vergleichs in der Plankostenrechnung bezüglich des theoretischen Konzepts und vertiefen diese Kenntnisse anhand eines praktischen Beispiels. Die Studierenden sind sicher im Umgang mit den Formen der Ergebnisrechnung und der Break-Even-Analyse. Verfahrenswahlprobleme, die Bestimmung des optimalen Produktions- und Absatzprogramms und die Ermittlung von Preisuntergrenzen veranschaulichen, wie Controller betrieblicher Entscheidungen untermauern. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S2
| Dozent(en) | Prof. Dr. Rainald Kasprik |
| Semester | 6 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Vorlesung mit integrierter Übung |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Strategic Controlling |
| Credits | 6, dies entspricht einem Workload von 150 h. |
| SWS | 4 |
| Kontaktstunden | 60 |
| Workload-Selbststudium | 100 |
| Workload-Vorbereitung | |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 120 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | |
| Lernziele | Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertiefen ihr Verständnis für eine situationsgerechte Informationsgewinnung und -aufbereitung als Grundvoraussetzung einer strategiekonformen Steuerung des Unternehmens, von Funktionsbereichen oder Aktivitäten. Nach dem Besuch der Lehrveranstaltung sind sie in der Lage, absatzmarktbezogene Entscheidungen unter Einbezug der endogenen und exogenen Einflussfaktoren auf der strategischen, operativen und taktischen Planungsebene vorzubereiten und rational zu fällen(Marketing-Controlling). Die Teilnehmer/innen werden befähigt, Verfahren zur kurz- und langfristigen Prognose von Marktdaten, Verfahren zur Entscheidungsfindung sowie Verfahren und Modelle zur Steuerung der Marktkommunikation zu bewerten und einzusetzen. |
| Lehr-/Lernmethoden | Vorlesung mit Übung
Selbststudium
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen | Kasprik, Rainald: Rationale Unternehmens- und Marketing-Planung, Springer, 2002 Dillerup, Ralf / Stoi, Roman: Unternehmensführung, Vahlen, 2006 Porter, Michael E.: Wettbewerbsstrategie, Campus, 2008 Chase, Richard / Jacobs, F. Robert / Aquilano, Nicholas: Operations Management, McGraw-Hill, 2004 Cooper, Donald / Schindler, Pamela: Business Research Methods, McGraw-Hill, 2006 Levin, Henry / McEvan, Patrick: Cost-Effectiveness Analysis, Sage, 2001 Bamberg, Günter / Coenenberg, Adolf / Krapp, Michael: Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre, Vahlen, 2008 |
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S2
| Dozent(en) | Prof. Dr. Erwin Piroth |
| Semester | 7 |
| Angebot | Winter- und Sommersemester |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | seminar and case studies about current aspects |
| Credits | 6, dies entspricht einem Workload von 150 h. |
| SWS | 3 |
| Kontaktstunden | 45 |
| Workload-Selbststudium | 79 |
| Workload-Vorbereitung | 26 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschließen sich selbstständig entweder eine Partialtheorie bzw. ein Modell oder lösen ein praktisches betriebliches Problem bzw. eine Fallstudie anhand von Originaltexten aus wissenschaftlichen und betriebspraktischen Quellen. In einem mündlichen Vortrag vor den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem/der Lehrenden verteidigen sie ihre schriftlich zu verfassende Ausarbeitung und trainieren damit die Artikulationsfähigkeit und den Umgang mit öffentlich vorgetragener Kritik. Durch diese Lehrform wird ein hohes Maß an Verständnis und Vertrautheit mit der Themenstellung erreicht. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Qualifikationsziele
Durch die Notwendigkeit der Vermittlung eines fundierten Fachwissens sowohl in den Ingenieurwissenschaften als auch in der Betriebswirtschaftslehre bleibt im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen weniger Raum für spezielle Studienangebote als in anderen Studiengängen. Wir begegnen dieser Herausforderung durch das Angebot von Wahlpflichtfächern. Den Studierenden wird damit die Möglichkeit gegeben, nach ihren eigenen Vorstellungen und Interessen das Wissen in den Bereichen wie Unternehmensführung, Projektmanagement, Finanzen und Investment, Kommunikationstechniken oder E-Commerce zu erweitern und zu vertiefen.
Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme
Eckdaten des Moduls
| Modulverantwortliche(r) | Prof. Dr. Erwin Piroth |
| Credits | 12 |
| SWS | 8 |
| Leistungsnachweis | Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde. |
| Ansiedlung im Studium | Wahlpflichtfächer |
| Besonderheiten |
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | Prof. Dr. Otto Rauh |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | modern methods of data analysis |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LA = lehrveranstaltungsbegleitend durch praktische Arbeit |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Mathematik- und Informatikveranstaltungen des Grundstudiums |
| Lernziele | Die Studenten kennen wichtige moderne Methoden der Datenanalyse, können deren Anwendbarkeit beurteilen und sie in der Praxis einsetzen. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | N.N. |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | E-Commerce |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Nach Abschluss dieses Moduls beherrschen die Studenten die (managementrelevanten) Grundlagen des e-/m-Business und verstehen dessen makro- und mikroökonomische Auswirkungen. Sie kennen die unternehmerischen Anwendungsfelder und Potentiale des e-/m-Business und sind in der Lage, diese fallspezifisch zu identifizieren und konzeptionell darzustellen. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | Frank Mosthaf |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | business management |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LA = lehrveranstaltungsbegleitend durch praktische Arbeit |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden sind nach Abschluss des Submoduls Unternehmensführung in der Lage, die direkte und indirekte Verhaltensbeeinflussung zur Realisierung von Zielen, die sich aus übergeordneten Zielsetzungen eines Organisation und den Erwartungen der Anspruchsgruppen ergeben, zu erkennen und zuverstehen. Direkte Einflussnahme erfolgt durch die persönliche Beziehung von Führungskräften und Mitarbeitern. Indirekte Einflussnahme behandelt Strukturen wie z.B. Anreiz-, Planungs- und Kennzahlensysteme und somit die strategische Unternehmenführung. Dabei wird grundsätzlich zwischen tendenziell langfristiger strategischer Führung und eher kurzfristiger operativer Führung unterschieden. Während die Zielgröße der strategischen Unternehmensführung der Aufbau neuer Erfolgspotentiale sowie den Erhalt bestehender ist, steht die unmittelbare Erfolgserzielung mit Hilfe der bestehenden Erfolgsfaktoren und die Umsetzung der festgelegten Unternehmensstrategie im Mittelpunkt der nichtstrategischen Unternehmensführung. Mit ihr erfolgt die detaillierteFestlegung der Programme, Tätigkeiten und benötigten Mittel für die verschiedenen Unternehmensbereiche. |
| Lehr-/Lernmethoden | Fallstudien, Präsentationen, Problembasiertes Lernen Gruppenarbeit, Partnerarbeit |
| Inhalte | Theoretische Grundlagen der strategischen Unternehmensführung
Prozess der strategischen Unternehmensführung Instrumente der strategischen Unternehmenführung
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | N.N. |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | human resource management |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LA = lehrveranstaltungsbegleitend durch praktische Arbeit |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden erfahren Grundzüge des Personalmanagement und üben diese ein. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlpflicht im Modul W
| Dozent(en) | Rafael Steinberg |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | project management |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LA = lehrveranstaltungsbegleitend durch praktische Arbeit |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlpflicht |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden lernen am vorgegebenen Projekt praxisorientiertes Arbeiten im Team, von den Projektzielen bis zur Durchführung. Sie werden mit den Grundbegriffen des Projektmanagements vertraut. Schwerpunkt liegt im Einsatz der Software MS Project. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte | Grundlagen Projektmanagement
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | Prof. Dr. Wolfgang Albrecht |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | communication skills |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele |
|
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | Margret Bägel-Witte |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | International Management |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LA = lehrveranstaltungsbegleitend durch praktische Arbeit |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Vor dem Hintergrund stagnierender oder sogar schrumpfender Binnennachfrage bekommen internationale Aktivitäten eine immer höhere Bedeutung. Neben den verschiedenen Ansätzen strategischer Konzepte für die internationale Tätigkeit von Unternehmen sollen die Studierenden mit den Problemstellungen des Going und des Being International mit Hilfe von Fallstudien vertraut gemacht werden. Der Transfer des theoretischen Wissens auf Praxisbeispiele soll dadurch erfolgen. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | Prof. Piroth |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | continuative finance and financial accounting |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden lernen spezielle Sachgebiete aus dem Finanz- und Rechnungswesen und dem Bereich Investition und Finanzierung kennen. Es werden wahlweise vertiefte Einblicke geboten in Sachverhalte wie z.B. Konzernbilanzierung, Unternehmensbewertung, Mergers and Aquisitions oder Prozesskostenrechnung. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte | Verschiedene Einblicke in
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | Herr Lehnert |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | investment management |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | -Die Studierenden kennen rechliche Rahmenbedingungen im Investmentmanagement - Sie können Veränderungen in den letzten Jahren beim Investor und in den Investmentinstituten aufzeigen - Sie können Gläubigerpapiere, Teilhaberpapiere unterscheiden - Sie können Investmentziele definieren -Sie besitzen einen Überblick über die Finanzmärkte - Sie kennen einzelne Investmentarten und -formen (wie Zinstitel, Aktien, Schuldverschreibungen, Anleihen, Investmentanteile, Zertifikate, derivate Investments) - Sie kennen Risiken im Investmentmanagement - Sie haben einen Einblick in Beratung und Verwaltung von Investments erhalten |
| Lehr-/Lernmethoden | -Vorlesung mit Übungen, -Selbststudium Vorlesungsvorbereitung Ausarbeitung einer anwendungsbezogenen oder theoretischen Themenstellung Literaturstudium Mündliche Präsentation der Ergebnisse |
| Inhalte | - Einführung in das Investmentmanagement, - Grundlagen, Rechtsquellen - Veränderungen im Investmentbereich - Unterscheidungsmerkmale Gläubigerpapiere Teilhaberpapiere, Sonderformen - Investmentziele (klassische u. moderne) - Finanzmärkte - Portfoliobildung und Risikodiversifikation, - Kapitalmarkttheorie, Asset Allocation - Investmentrisiken, Risikomanagement - Zinstitel, diverse Arten - Aktien, Investmentfonds - Komplexe, strukturierte Zertifikate - Offene u. Geschlossene Fonds - Derivate Investmentinstrumente - Futures, Optionen, Swaps - Investmentberatung - Risikomanagement - Investmentsverwaltung | Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen | WIrd in der Vorlesung bekanntgegeben |
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | Prof. Dr. Reinhold Schmid |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | business taxation |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 33,5 |
| Workload-Vorbereitung | 10 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur |
| Workload-Prüfungszeit | 90 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Der Studierende erkennt, dass Steuern wesentliche Abflüsse für Unternehmen, Unternehmer und Gesellschafter darstellen. Er lernt die wesentlichen Steuerarten kennen, durch die natürliche Personen, Personenvereinigungen und juristische Personen in Deutschland tangiert werden. Er erkennt die Bedeutung der Steuern für die Wahl der Rechtsform und des Standorts für Unternehmen. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | Herr Robert Kaplan |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | englisch |
| Veranstaltungsname (englisch) | Advanced English for Negotiations |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Keine |
| Lernziele | Die Studierenden erwerben die Fertigkeit, die englische Sprache in beruflichen und privaten Verhandlungssituationen zielgerichtet anzuwenden. Sie erlernen Verhandlungsredewendungen, sowie Verhandlungen vorbereiten, diskutieren, unterbreiten und Verträge abzuschließen. Die Studierenden lernen sich spontan und fließend ausdrücken ohne nach Worten suchen zu müssen. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte |
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | |
| Literatur/Lernquellen |
|
Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W
| Dozent(en) | Prof. Dr. Wolfgang Ernst |
| Semester | 7 |
| Angebot | nach Bedarf |
| Art der Veranstaltung | Seminar |
| Lehrsprache | deutsch |
| Veranstaltungsname (englisch) | continuative production management |
| Credits | 3, dies entspricht einem Workload von 75 h. |
| SWS | 2 |
| Kontaktstunden | 30 |
| Workload-Selbststudium | 34 |
| Workload-Vorbereitung | 11 |
| Detailbemerkung zum Workload | |
| Prüfung | LR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat |
| Workload-Prüfungszeit | 0 Minuten |
| Verpflichtung | Wahlveranstaltung |
| Kursvoraussetzungen | Produktionsmanagement I und Produktionsmanagement II |
| Lernziele | Vertiefende, praxisorientierte Behandlung einzelner Methoden des Operations Management. Insbesondere werden die Methoden des Toyota Production Systems (TPS) behandelt. |
| Lehr-/Lernmethoden |
|
| Inhalte | TPS-Methoden:
| Empfehlung für begleitende Veranstaltungen |
| Sonstige Besonderheiten | Wenn möglich kombiniert mit Besuchen in regionalen Unternehmen (Exkursionen) Alternativ: Einbindung von Gastdozenten aus den Unternehmen. |
| Literatur/Lernquellen |