Modulhandbuch

Fakultät TW- Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

mit Abschluss Bachelor of Engineering (B.Eng.)

Datum der Einführung: 01.09.2009
Abschluss: Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Fakultät: TW
Verantwortlicher Studiengangleiter: Prof. Dr. Wolfgang Albecht : wolfgang.albrecht@hs-heilbronn.de
Erstellungsdatum: 22.05.12 13:34
SPO: 2
Workload: 25h/ECTS
Version des Modulhandbuches 1

Überblick über die Module des Studiengangs WI


Modul Verantwortlich
G1 Mathematische Grundlagen Prof. Dr. Heinz
G2 Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Rauh
G3 Physikalische Grundlagen Prof. Dr. Fehrenbach
G4 Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen Prof. Dr. Frank Heinz
G5 Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen Prof. Dr. Wolfgang Ernst
G6 Grundlagen des Rechnungswesens und des Rechts Prof. Dr. Erwin Piroth
H1 Ingenieurwissenschaftliche Vertiefung 1 Prof. Dr. Gustav Fehrenbach
H2 Konstruktion und CAD Prof. Dr. Robert Paspa
H3 Werkstoffkunde Prof. Dr. Norman Seitz
H4 Marketing und Statistik Prof. Dr. Rainald Kasprik
H5 Finanz- und Rechnungswesen Prof. Dr. Erwin Piroth
H6 Communication Skills Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
H7 Produktion 1 Prof. Dr. Wolfgang Ernst
P Praktisches Studiensemester und Praktikantenkolloquium Prof. Dr. Otto Rauh
H8 Kommunikation in Unternehmen Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
H9 Produktion 2 Prof. Dr. Wolfgang Ernst
H10 Ingenieurwissenschaftliche Vertiefung 2 Prof. Dr. Heinz Frank
H11 Softwareentwicklung Prof. Dr. Otto Rauh
S1 Technischer Einkauf und technischer Verkauf Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
S2 Unternehmenssteuerung und Controlling Prof. Dr. Rainald Kasprik
W Wahlpflichtfächer Prof. Dr. Erwin Piroth

Ziele des Studiengangs

Die Absolventen sind in der Lage komplexe und mit hohem wirtschaftlichem Risiko verbundene Objekte oder Sachverhalte ingenieurwissenschaftlich und auch wirtschaftswissenschaftlich zu beurteilen. Die Teilnehmer sind darin geschult, sowohl die technische als auch kaufmännische Effizienz von Problemlösungen zu bewerten.

Modul G1 : Mathematische Grundlagen(222000)

Qualifikationsziele

Das Modul dient der Vermittlung mathematischer Kenntnisse zur Lösung betriebswirtschaftlicher und technischer Aufgabenstellungen.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Heinz
Credits12
SWS10
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im StudiumGrundstudium
Besonderheiten

Veranstaltung G1.1 Mathematik 1 (222001)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G1



Dozent(en)Prof. Dr. Andreas Heinz
Semester1
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Mathematics 1
Credits7, dies entspricht einem Workload von 175 h.
SWS6
Kontaktstunden90
Workload-Selbststudium63
Workload-Vorbereitung20
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden kennen die für die Anwendungen wesentlichen Funktionen und können diese untersuchen. Sie beherrschen die grundlegenden Begriffe und Rechentechniken der linearen Algebra. Sie sind mit den komplexen Zahlen vertraut und können sie auf technische Probleme (Überlagerung von Schwingungen) anwenden.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen und Hausaufgaben
Inhalte
  • Grundlagen
  • Lineare Algebra
  • Funktionen und ihre Eigenschaften
  • Folgen, Grenzwerte und Stetigkeit
  • Differentialrechnung
  • Reihen
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Fetzer, A. / Fränkel, H.: Mathematik Band 1 + 2, Springer
  • Papula, L.: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1 + 2, Vieweg
  • Hammond, P. / Sydsaeter, K.: Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, Pearson
  • Tietze, J.: Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik, Vieweg

Veranstaltung G1.2 Mathematik 2 (222002)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G1



Dozent(en)Prof. Dr. Heinz
Semester2
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Mathematics 2
Credits5, dies entspricht einem Workload von 125 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium88
Workload-Vorbereitung0
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKenntnisse der Mathematik im Umfang der Veranstaltung Mathematik 1.
LernzieleDie Studierenden beherrschen grundlegende Integrationstechniken und können Sie auf Anwendungsprobleme anwenden. Sie können Funktionen mehrerer Veränderlicher auf Extrema mit und ohne Nebenbedingungen untersuchen und einfache Volumina berechnen und sie besitzen Kenntnisse über wichtige Typen von Differentialgleichungen. Sie können betriebswirtschaftliche Planungs- und Entscheidungsprobleme mathematisch modellieren und mit dem Simplexalgorithmus lösen.
Lehr-/LernmethodenVorlesung mit Übungen und Hausaufgaben
Inhalte
  • Integration
  • Funktionen mehrerer Veränderlicher
  • Differentialgleichungen
  • Lineare Optimierung
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen vgl. Mathematik 1

Modul G2 : Grundlagen der Informatik(222005)

Qualifikationsziele

Die Studenten gewinnen einen Überblick über die Bereiche der Informatik. Sie wissen, wie Informatiker arbeiten und können ein Tabellenkalkulationsprogramm anwenden. Sie haben solide Kenntnisse datenbankgestützter Informationssysteme und beherrschen die Datenbanksprache SQL.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

keine

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Rauh
Credits9
SWS8
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurden.
Ansiedlung im StudiumGrundstudium
Besonderheiten

Veranstaltung G2.1 Informatik 1 (222006)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G2



Dozent(en)Prof. Dr. Rauh
Semester1
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Computer Science 1
Credits4, dies entspricht einem Workload von 100 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium43
Workload-Vorbereitung15
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
Kursvoraussetzungenkeine
LernzieleDie Studenten kennen die Anwendungsbereiche der Informatik im Überblick und haben einige davon näher kennengelernt. Sie wissen, wie Informatiker arbeiten und haben gelernt, Algorithmen zu formulieren und einfache Programme in der Sprache VBA zu schreiben. Darüber hinaus können sie ein Tabellenkalkulationsprogramm im Studium und im Beruf fachkundig einsetzen.
Lehr-/LernmethodenVorlesung mit Übung Vor- und Nachbearbeitung anhand von Skripten Selbstständiges Lösen zusätzlicher Aufgaben
InhalteWas ist Informatik? Modelle und Algorithmen Tabellenkalkulation Programmieren mit Visual Basic for Applications (VBA)
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen Lecture Notes

Veranstaltung G2.2 Informatik 2 (222007)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G2



Dozent(en)Prof. Dr. Rauh
Semester2
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Computer Science 2
Credits5, dies entspricht einem Workload von 125 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium45
Workload-Vorbereitung15
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
Kursvoraussetzungenkeine
LernzieleNach erfolgreichem Abschluss der Lehrveranstaltung kennt der Student die wichtigsten Komponenten betrieblicher Informationssysteme. Er besitzt fundierte Kenntnisse der Datenbanktechnik und beherrscht die Datenbanksprache SQL. Darüber hinaus hat er einen Überblick über operative und entscheidungsunterstützende Informationssysteme im Unternehmen gewonnen.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit begleitenden Übungen
  • Zusätzliche rechnerunterstützte Übungen
Inhalte
  • Komponenten datenbankgestützter Informationssysteme
  • Datenbanksysteme
  • Betriebliche Informationssysteme
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Lecture notes
    Garcia-Molina, H., Ullman, J., Widom, J.: Database Systems. The Complete Book, 2nd edition, Upper Saddle River: Pearson Prentice Hall, 2009

    Kemper, A., Eickler, A.: Datenbanksysteme, 7. Auflage, München u. Wien: Oldenbourg, 2009

Modul G3 : Physikalische Grundlagen(222010)

Qualifikationsziele

Die Studierenden sollen die für ein ingenieurwissenschaftliches Studium notwendigen Grundkenntnisse in Physik erwerben.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Grundkenntnisse in Mathematik. (Elementare Funktionen, das Lösen von Gleichungen, Vektorrechnung, einfache Differential- und Integralrechnung. Der Besuch des Vorkurses Mathematik wird bei Unsicherheiten in diesen Bereichen empfohlen.)

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Fehrenbach
Credits9
SWS8
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im StudiumGrundstudium
Besonderheiten

Veranstaltung G3.1 Physik 1 (222011)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G3



Dozent(en)Prof. Dr. Fehrenbach
Semester1
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Physics 1
Credits5, dies entspricht einem Workload von 125 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium48
Workload-Vorbereitung15
Detailbemerkung zum WorkloadDie Bearbeitung der Übungsaufgaben zur Vorlesung im Selbststudium kann durch ein Tutorium zur Physik I unterstützt werden.
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenGrundkenntnisse in Mathematik. (Elementare Funktionen, das Lösen von Gleichungen, Vektorrechnung, einfache Differential- und Integralrechnung. Der Besuch des Vorkurses Mathematik wird bei Unsicherheiten in diesen Bereichen empfohlen.)
LernzieleVerständnis der Grundlagen auf dem Gebiet der Klassischen Mechanik und der geometrischen Optik und deren mathematische Beschreibung. Selbständige Bearbeitung einfacher physikalischer Probleme in Übungsaufgaben.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen, unterstützt durch Powerpoint Präsentation und Videos zu grundlegenden Versuchen.
Inhalte
  • Klassische Mechanik (Kinematik, Dynamik, Erhaltungssätze, Reibung, Aero- und Hydrodynamik, Schwingungen und Wellen)
  • Geometrische Optik (Reflexion, Brechung, Abbildungen und optische Instrumente)
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Tipler, P. A.: Physik, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2009
  • (Weiteres veranstaltungsbegleitendes Material auf der eLearning-Plattform Ilias)

Veranstaltung G3.2 Physiklabor (222012)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G3



Dozent(en)Prof. Dr. Fehrenbach
Semester2
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungLabor
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)physics laboratory
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum WorkloadZu jedem Versuch ist ein Versuchsprotokoll mit der Auswertung der im Labor gemessenen Daten einschließlich statistischer Fehlerrechnung und systematischer Fehlerabschätzung zu erstellen.
PrüfungSL = Prüfungsvorleistung durch Laborarbeit
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenDie Kenntnisse aus Physik I, Mathematik I und Elektrotechnik werden vorausgesetzt. Die Teilnahme an der begleitenden Vorlesung Physik II wird dringend empfohlen.
LernzieleVermittlung grundlegender Fertigkeiten und Erfahrungen bei physikalischen Messungen und Versuchsaufbauten, der Protokollierung des Versuchsablaufs und der Auswertung der Messdaten einschließlich Fehlerrechnung.
Lehr-/Lernmethoden
  • Durchführung von 10 Versuchen im Physiklabor in Zweiergruppen.
Inhalte
  • 10 Versuche aus den Bereichen der klassischen Mechanik, Optik, Thermodynamik und der Atom- und Kernphysik

  • Messung der Erdbeschleunigung
  • Harmonische gedämpfte und erzwungene Schwingungen
  • Aerodynamik
  • Abbildungen mit dünnen Linsen
  • Spektrale Bestimmung von Elementen mit einem Prismenspektrometer
  • Beugung am Gitter
  • Messung der Lichtgeschwindigkeit
  • Kalorimetrie
  • Messung der spezifischen Ladung des Elektrons
  • Absorption von Röntgenstrahlung und Messung des Plankschen Wirkungsquantums
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Lehrbücher der Experimentalphysik zur Vorlesung Physik I und Physik II.
  • Spezielles Material wird für jeden Versuch auf der eLearning-Plattform Ilias bereitgestellt.

Veranstaltung G3.3 Physik 2 (222013)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G3



Dozent(en)Prof. Dr. Fehrenbach
Semester2
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Physics 2
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium58
Workload-Vorbereitung0
Detailbemerkung zum WorkloadDie Bearbeitung der Übungsaufgaben zur Vorlesung im Selbststudium kann durch ein Tutotorium zur Physik II unterstützt werden.
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenDie Kenntnisse aus Physik I und Mathematik I werden vorausgesetzt.
LernzieleVerständnis der Grundlagen auf dem Gebiet der Wellenoptik, der Thermodynamik und der Atom- und Kernphysik. Selbständige Bearbeitung einfacher physikalischer Probleme in Übungsaufgaben.
Lehr-/LernmethodenVorlesung mit Übungen, unterstützt durch Powerpoint Präsentation und Videos zu grundlegenden Versuchen.
InhalteWellenoptik (Interferenz, Beugung und beugungsbegrenzte Auflösung optischer Instrumente), Thermodynamik (Temperatur, kinetische Gastheorie, Kalorimetrie, Carnotscher Kreisprozess) und Atom- und Kernphysik (Atommodelle, Elementarteilchen, Röntgenstrahlung, Isotope und radioaktiver Zerfall)
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/LernquellenTipler, P. A.: Physik, Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg (Weiteres veranstaltungsbegleitendes Material auf der elearnung-Plattform Ilias)

Modul G4 : Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen(222015)

Qualifikationsziele

Das Modul vermittelt die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen in den Bereichen Elektrotechnik und Mechanik.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Frank Heinz
Credits12
SWS10
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im StudiumGrundstudium
Besonderheiten

Veranstaltung G4.1 Elektrotechnik (222016)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G4



Dozent(en)Prof. Dr. Heinz Frank
Semester1
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Electrical Engineering
Credits4, dies entspricht einem Workload von 100 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium29
Workload-Vorbereitung9
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden lernen die wichtigsten Bauelemente aus der Elektrotechnik und deren Einsatz in beispielhaften Anwendungen kennen. Sie können somit auch andere Anwendungen in der Elektrotechnik verstehen und einordnen. Außerdem werden ihnen wichtige physikalische Gesetzmäßigkeiten und ingenieurwissenschaftliche Methoden aus der Elektrotechnik vermittelt. Damit werden sie in die Lage versetzt, diese in vertiefenden Fachgebieten anzuwenden.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen
Inhalte
  • Elektrischer Strom - Grundbegriffe
  • Aktive und passive Zweipole
  • Netzwerkanalyse
  • Elektrisches Feld und Kondensatoren
  • Magnetisches Feld und Spulen
  • Wechselstromtechnik
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Hagmann, G.: Grundlagen der Elektrotechnik, Aula-Verlag, Wiebelsheim, 2005.


Veranstaltung G4.2 Technische Mechanik 1 (222017)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G4



Dozent(en)Prof. Dr. Norbert Wellerdick
Semester1
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Engineering Mechanics 1
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium33
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungSK = Prüfungsvorleistung durch Klausur
Workload-Prüfungszeit60 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenSchulkenntnisse der Mathematik und Physik
LernzieleDie Studierenden beherrschen nach dem Abschluss des Submoduls die Grundlagen der Statik starrer Körper. Sie sind in der Lage:
  • Lagerreaktionen von ebenen Systemen zu berechnen
  • Schwerpunkte zu bestimmen
  • Schnitt- und Beanspruchungsgrößen von ebenen Balkentragwerken zu berechnen
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen
  • Selbststudium: Nachbereitung der Vorlesung, Übungsaufgaben
Inhalte
  • Stereo-Statik (Axiome der Statik, Gleichgewichtsbedingungen, Berechnung von Auf- und Zwischenlagerreaktionen, Ebene Stabwerke (Fachwerke), Schwerpunkt, Beanspruchungsgrößen von Balken unter ebener Beanspruchung)
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Wellerdick, N.: Vorlesungsskript zur Technischen Mechanik 1. Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau, Vorlesungsmaterial, als pdf erhältlich.

Veranstaltung G4.3 Technische Mechanik 2 (222018)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G4



Dozent(en)Prof. Dr. Norbert Wellerdick
Semester2
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Engineering Mechanics 2
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium33,5
Workload-Vorbereitung10
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit90 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenTechnische Mechanik 1 Mathematik 1
Lernziele Nach dem Abschluss des Submoduls beherrschen die Studierenden die elementaren Grundlagen der Technischen Mechanik. Dies beinhaltet:
  • Spannungsberechnungen bei einfachen Fragestellungen der Elastostatik
  • Kenntnisse und Berechnung von Spannungen und Vergleichsspannungen
  • Ebene Kinematik, wie z.B. Kreisbewegung und Momentanpol
  • Impuls und Drallsatz, angewendet auf den Massenmittelpunkt starrer Körper bei ebener Bewegung.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesungen mit Übungen
  • Selbststudium: Nachbereitung der Vorlesung, Übungsaufgaben
Inhalte
  • Elasto-Statik (Spannungen in Stäben, Biegespannungen in ebenen Systemen, Torsion von Stäben mit Kreisquerschnitt, Vergleichsspannungen)

  • Kinematik (Eindimensionale Bewegung, Kreisbewegung, Kinematik ebener Bewegungen starrer Körper, Momentanpol)

  • Kinetik (Drall- und Impulssatz in der Ebene)
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Wellerdick, N.: Vorlesungsskript zur Technischen Mechanik 2. Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau, Vorlesungsmaterial, als pdf erhältlich.

Veranstaltung G4.4 Digitaltechnik (222019)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G4



Dozent(en)Herr Rafael Steinberg
Semester2
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Digital Technologie
Credits2, dies entspricht einem Workload von 50 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium14,5
Workload-Vorbereitung4
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit90 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden beherrschen die Grundfunktionen der Digitaltechnik, kennen die Anwendungen der Methoden der Schaltvereinfachung. Sie sind mit den Schaltnetzen (Halbaddierer, Volladdierer) und den Schaltwerke (Flipflops) vertraut.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen und Hausaufgaben
Inhalte
  • Grundbegriffe der Digitaltechnik
  • Zahlensysteme
  • Schaltalgebra
  • Normalformen
  • Methoden der Schaltvereinfachung
  • Binäre Codes
  • Schaltnetze
  • Schaltwerke
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Elektronik 4. Digitaltechnik von Klaus Beuth, Vogel Buchverlag

Modul G5 : Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen(222020)

Qualifikationsziele

Ziel des Moduls "Wirtschaftwissenschaftliche Grundlagen" ist es, den Studierenden die grundlegenden Zusammenhänge der marktwirtschaftlichen Wirtschaftssysteme nahe zu bringen.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Keine

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Wolfgang Ernst
Credits10
SWS8
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehenen Prüfungsleistungen erfolgreich erbracht wurden.
Ansiedlung im StudiumGrundstudium
Besonderheiten

Veranstaltung G5.1 Allgemeine BWL (222021)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G5



Dozent(en)Prof. Dr. Wolfgang Ernst
Semester1
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)general business studies
Credits5, dies entspricht einem Workload von 125 h.
SWS4
Kontaktstunden45
Workload-Selbststudium58
Workload-Vorbereitung20
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden lernen die Grundlagen betriebswirtschaftlicher Begriffe und Modelle kennen. Sie lernen die betriebswirtschaftlichen Funktionsbereiche und deren Zusammenwirken kennen. Die Studierenden können die verschiedenen Rechtsformen privater Unternehmen in Deutschland und teilweise im europäischen Ausland wiedergeben. Sie lernen die aktuellen Ausprägungen und Vertreter der BWL kennen. Die Studierenden werden mit den grundlegenden Sichtweisen und Inhalten der Unternehmensrechnung vertraut gemacht. In einem Produktionslernspiel verfestigen sie dieses Wissen und wenden es an. Erreicht wird ein vertrautes Umgehen mit den wesentlichen betrieblichen Funktionen (z. B. Personal, Entwicklung und Produktion) eines typischen Unternehmens.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung
  • Übungen
  • selbstständiges Literaturstudium
Inhalte
  • Einführung und Organisatorisches
  • Unternehmen, Rechtsformen
  • Unternehmensplanung
  • Unternehmensrechnung
  • Produktionslernspiel
  • Personal
  • Forschung und Entwicklung

Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Gabler Wirtschaftslexikon, Wiesbaden (neueste Ausgabe)
  • o.V.: Deutschland in Zahlen, (neueste Ausgabe) Institut der deutschen Wirtschaft, Köln: Eigenverlag.
  • Schierenbeck, H.: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, München (neueste Ausgabe)
  • Wöhe, G. / Döring, U.: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, München (neueste Ausgabe)
  • Tagesaktuelle Literatur (Print- und Internet-Periodika)
  • Skript zur Veranstaltung.

Veranstaltung G5.2 Volkswirtschaftslehre (222022)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G5



Dozent(en)Herr Eric-A. Reynaud
Semester2
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Economics
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium33
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit60 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden lernen die Volkswirtschaftslehre aus mikro- und makroökonomischer Perspektive kennen. Sie begreifen im mikroökonomischen Teil der Veranstaltung, wie Märkte funktionieren und wie sich abhängig von der Marktform Preise bilden. Im Rahmen der Makroökonomie lernen die Studierenden gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge und Problemstellungen verstehen.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übung
  • Selbststudium (Nachbereitung der Vorlesung, Übungsaufgaben, Literaturstudium, Begleitende Prüfungsvorbereitung)
Inhalte
  • Mikroökonomie
    (Preisbildung bei verschiedenen Marktformen, wohlfahrtstheoretische Aspekte, Elastizitäten, externe Effekte)
  • Makroökonomie
    (volkswirtschaftliche Gesamtrechnung, Produktion und Wachstum, Sparen und Investieren, Geld und Inflation)

Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Bofinger, P.: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, München 2003
  • Mankiw, N. G.: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, 3. Aufl., Stuttgart 2004
  • Siebert, Horst: Einführung in die Volkswirtschaftslehre 14. Aufl., Stuttgart 2003
  • Skript zur Vorlesung

Veranstaltung G5.3 Marketing 1 (222023)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G5



Dozent(en)Frau Bägel-Witte
Semester2
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)marketing 1
Credits2, dies entspricht einem Workload von 50 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium15
Workload-Vorbereitung4
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit60 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden können das Leitbild und die Prinzipien des Marketings wiedergeben und die unterschiedlichen Sichtweisen bei der Verwendung des Begriffs Marketing zueinander in Beziehung setzen. Sie lernen die für das taktische Marketing relevanten Untersuchungsgegenstände der Marketingforschung kennen. Erreicht werden eine hohe Vertrautheit mit den durch die Gestaltung der Marketing-Instrumente verfolgten taktischen Zielen und auch die Fähigkeit, die Eignung der Marketing-Instrumente für das Erreichen jener Ziele zu bewerten.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übung
  • Selbststudium (Nachbereitung der Vorlesung, Übungsaufgaben, Literaturstudium, Lösen von Übungsaufgaben)
Inhalte
  • Grundlagen des Marketing
  • Marketing in einzelnen Bereichen
  • Marketing Mix
  • Strategisches Marketing
  • Markforschung
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Kasprik, R.: Rationale Unternehmens- und Marketingplanung, Heidelberg 2002
  • Nieschlag, R. / Dichtl, E. / Hörschgen, H.: Marketing, 19. Aufl., Berlin 2002
  • Meffert, H.: Marketing, 9. Aufl., Wiesbaden 2000

Modul G6 : Grundlagen des Rechnungswesens und des Rechts(222025)

Qualifikationsziele

Die Studierenden sind nach Abschluss des Submoduls in der Lage technische Zeichnungen zu lesen, zu verstehen und selbst anzufertigen. Als Grundlage für die Gestaltung kennen Sie die wichtigsten Fertigungsverfahren und deren Einfluss auf Form, Funktion und Genauigkeit der Bauteile. Sie sind in der Lage, die jeweils zulässigen Maß-, Form und Lagetoleranzen sowie Oberflächengüte zu bestimmen und in technischen Zeichnungen darzustellen.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Erwin Piroth
Credits6
SWS6
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im StudiumGrundstudium
Besonderheiten

Veranstaltung G6.1 Recht (222026)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G6



Dozent(en)Herr Arnulf Freiherr von Eyb
Semester1
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)law
Credits2, dies entspricht einem Workload von 50 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium14,5
Workload-Vorbereitung4
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungSK = Prüfungsvorleistung durch Klausur
Workload-Prüfungszeit90 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studenten sollen erkennen, unter welchen Umständen ein vertraglicher oder gesetzlicher Anspruch entsteht. Dazu ist erforderlich, die wichtigsten gesetzlichen Anspruchsgrundlagen zu kennen. Um sich auf eine vertragliche Anspruchsgrundlage berufen zu können, ist erforderlich, dass die Studierenden lernen, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um einen wirksamen Vertrag zustande zu bringen. Darüber hinaus müssen sie erkennen, welches rechtliche Schicksal ein einmal geschlossener Vertrag nehmen kann und welche Bedeutung dies für den Rechtsanspruch hat.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit darauf abgestimmten Übungsaufgaben
Inhalte
  • Gesetzliche und vertragliche Anspruchsgrundlagen aus dem Bürgerlichen Recht und dem Handelsrecht.
  • Darüber hinaus einzelne Bereiche aus dem Bereich Handels-, Gesellschafts- und Arbeitsrecht sowie
  • Gewerblichen Rechtsschutz und Wettbewerbsrecht.
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Der Einstieg in das Zivilrecht, 4. Auflage 2010
  • Kaiser: Bürgerliches Recht, akt. Auflage
  • Jaschinski/ Hey/ Kaesler: Wirtschaftsrecht, akt. Auflage
  • Brox/ Rüthers/ Henssler: Arbeitsrecht, akt. Auflage

Veranstaltung G6.2 Rechnungswesen (222027)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul G6



Dozent(en)Herr Armin Kaesz
Semester2
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Financial Accounting
Credits4, dies entspricht einem Workload von 100 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium29
Workload-Vorbereitung9
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden erkennen die Bedeutung der Buchhaltung und des Jahresabschlusses als umfassendes Dokumentations-, Informations- und Rechenschaftslegungsinstrument. Sie erlernen die Technik der doppelten Buchführung und sind in der Lage, Geschäftsvorfälle selbständig zu verbuchen. Sie können die wichtigsten Bilanzierungs- und Bewertungsregeln sowie Inhalt und Aufbau des handels- und ansatzweise des steuerrechtlichen Jahresabschlusses wiedergeben. Sie können Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte in Abhängigkeit von den jeweiligen bilanzpolitischen Zielen eines Unternehmens anwenden. Die Studierenden verfügen über Grundkenntnisse der internationalen Rechnungslegung nach IFRS. Sie haben die völlig andere Zielsetzung dieser Rechnungslegung verstanden und können deshalb die wesentlichen Unterschiede in Fragen des Bilanzansatzes und der Bewertung zum handelsrechtlichen Jahresabschluss nachvollziehen.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übung
  • Selbststudium (Nachbereitung der Vorlesung, Übungsaufgaben, Literaturstudium, begleitende Prüfungsvorbereitung)
Inhalte
  • Finanzbuchhaltung als Teil des Rechnungswesens
  • Inventur, Inventar, Bilanz
  • Aufbau eines Buchungssatzes
  • Buchen auf Bestands- und Erfolgskonten
  • Erstellung von Bilanz- und GuV-Konto/-Rechnung
  • Kontenrahmen, Kontenplan
  • Verbuchung aller gängigen Geschäftsvorfälle
  • Bilanzadressaten, -zwecke
  • Handels- und steuerrechtliche Grundlagen
  • Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung
  • Grundüberlegungen bei der Bilanzierung dem Grunde und der Höhe nach
  • Bilanzierung des Anlage- und Umlaufvermögens
  • Bilanzierung von Eigenkapital, Rückstellungen und Verbindlichkeiten
  • Weitere Bilanzposten
  • Inhalt und Aufbau der Gewinn- und Verlustrechnung
  • Anhang und Lagebericht
  • Bilanzpolitik
  • Bilanzanalyse
  • Grundzüge der internationalen Rechnungslegung nach IFRS
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Coenenberg, A. G.: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, 19. Aufl., Landsberg am Lech 2003
  • Ditges, J.; Arendt, U.: Bilanzen, 11. Aufl., Ludwigshafen 2005
  • Ditges, J.; Arendt, U.: Kompakt-Training. Internationale Rechnungslegung nach IFRS, Ludwigshafen 2004
  • Grefe, C.: Kompakt-Training. Bilanzen, 4. Aufl., Ludwigshafen 2005
  • Meyer, C: Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht, 15. Aufl., Herne/Berlin 2004
  • Schmid, R.: Synoptische Darstellung der Rechnungslegung nach HGB und IAS/IFRS, in: DStR 2005, Heft 2, S. 80 ff.
  • Weber, J.: Einführung in das Rechnungswesen, 6. Aufl., Stuttgart 2002

Modul H1 : Ingenieurwissenschaftliche Vertiefung 1(222030)

Qualifikationsziele

Kenntnisse über elektronische Bauelemente und einfache elektronische Schaltungen und die Messung elektronischer und physikalischer Größen mit Sensoren.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Die Kenntnisse der Lehreranstaltungen Digitaltechnik, Elektrotechnik, Mathematik und Physik des Grundstudiums werden vorausgetzt.

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Gustav Fehrenbach
Credits6
SWS6
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H1.1 Elektronik und Messtechnik (222031)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H1



Dozent(en)Prof. Dr. Gustav Fehrenbach
Semester3
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit Labor
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Electronics and Measurement Technique
Credits6, dies entspricht einem Workload von 150 h.
SWS6
Kontaktstunden90
Workload-Selbststudium44
Workload-Vorbereitung14
Detailbemerkung zum WorkloadBearbeitung der Übungsaufgaben zur Vorlesung im Selbststudium und Vor- und Nachbereitung der Laborversuche
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenDie Kenntnisse der Lehrveranstaltungen Digitaltechnik, Elektrotechnik, Mathematik und Physik des Grundstudiums werden vorausgesetzt
LernzieleKenntnisse über elektronische Bauelemente und einfache elektronische Schaltungen und die Messung elektronischer und physikalischer Größen mit Sensoren einschließlich Fehler durch Einflussgrößen wie Temperatur und prinzipielle Messgrenzen
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Versuchen im Elektroniklabor
Inhalte
  • Einführung in aktive elektronische Bauelemente und Aufbau von Einfachen Schaltungen im Elektroniklabor.
  • Messung elektrischer und nichtelektrischer Größen mit Sensoren.
  • Typische Fehlerquellen und Messgrenzen.
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Beuth K.: Elektronik 2 - Bauelemente, Vogel-Buchverlag, Würzburg
    Beuth, K.: Elektronik 3 - Grundschaltungen, Vogel-Buchverlag, Würzburg
  • Schrüfer, E.: Elektrische Messtechnik, Carl Hanser Verlag, München
  • (Weiteres veranstaltungsbegleitendes Material auf der eLearning-Plattform Ilias)


Modul H2 : Konstruktion und CAD(222035)

Qualifikationsziele

Die Studierenden sind nach Abschluss des Submoduls in der Lage, technische Zeichnungen zu lesen, zu verstehen und selbst anzufertigen. Die Studierenden können die Maß-, Form und Lagetoleranzen sowie Oberflächengüte bestimmen und in technischen Zeichnungen darstellen. Sie kennen die wichtigsten Maschinenelemente und können diese bei der Gestaltung mechanischer Systeme funktionsgerecht einsetzen. Die Studierenden sind in der Lage mit Hilfe eines parametrischen 3D-CAD-Programms Bauteile und Baugruppen zu modellieren sowie Fertigungs-, Zusammenbauzeichnungen und Stücklisten daraus abzuleiten. Sie kennen grundlegende Konstruktionsmethoden und können diese bei der Erstellung eines konstruktiven Entwurfs ausgehend von einer konkreten Aufgabenstellung anwenden.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Robert Paspa
Credits6
SWS6
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H2.1 Konstuktion und CAD (222036)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H2



Dozent(en)Prof. Dr. Robert Paspa
Semester3
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Construction and CAD
Credits6, dies entspricht einem Workload von 150 h.
SWS6
Kontaktstunden90
Workload-Selbststudium44,5
Workload-Vorbereitung14
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLKBK = LVbegleitend durch Kombinierte Prüfung mit Klausur als abschließender Prüfung
Workload-Prüfungszeit90 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden sind nach Abschluss des Submoduls in der Lage, technische Zeichnungen zu lesen, zu verstehen und selbst anzufertigen. Die Studierenden können die Maß-, Form und Lagetoleranzen sowie Oberflächengüte bestimmen und in technischen Zeichnungen darstellen. Sie kennen die wichtigsten Maschinenelemente und können diese bei der Gestaltung mechanischer Systeme funktionsgerecht einsetzen. Die Studierenden sind in der Lage mit Hilfe eines parametrischen 3D-CAD-Programms Bauteile und Baugruppen zu modellieren sowie Fertigungs-, Zusammenbauzeichnungen und Stücklisten daraus abzuleiten. Sie kennen grundlegende Konstruktionsmethoden und können diese bei der Erstellung eines konstruktiven Entwurfs ausgehend von einer konkreten Aufgabenstellung anwenden.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übung
  • Selbststudium: Vorlesungsvor- und -nachbereitung, Bearbeitung von Übungsaufgaben
Inhalte
  • Technisches Zeichnen: Linientypen und Projektionsarten, Zeichnerische Darstellung von Bauteilen, Funktions- und fertigungsgerechte Bemaßung, Toleranzen, Passungen, Form- und Lageabweichungen, Oberflächengüte
  • Maschinenelemente: Schrauben und Stifte, Federn, Achsen, Wellen und Lagerungen
  • Arbeiten mit einem parametrischen CAD-System: Bauteilmodellierung, Baugruppenmodellierung, Zeichnungsableitung
  • Methodisches Konstruieren: Aufgabenklärung, Entwicklung von Prinziplösungen, Konstruktive Ausarbeitung
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Labisch, S.; Weber, C.: Technisches Zeichnen, 3. Auflage, Wiesbaden, Vieweg 2008
  • Hoischen, H.; Hessern, W. (Hrsg.): Technisches Zeichnen, 32. Auflage, Düsseldorf, Schwann-Girardet: Cornelsen, 2009
  • Geschke, H.W.; Helmetag, M.; Wehr, W.: Böttcher/Froberg Technisches Zeichnen, 23. Auflage. Hrsg. vom DIN, Deutsches Institut für Normung e.V. Stuttgart, Leipzig: Teubner, Berlin, Wien, Zürich: Beuth, 1998
  • VDI-Richtlinie 2222 Blatt 1: Konstruktionsmethodik; Methodisches Entwickeln von Lösungsprinzipien, Beuth Verlag, Berlin
  • Muhs, D.; Wittel, H.; Jannasch, D.; Voßiek, J.: Roloff/Matek Maschinenelemente, 17. Auflage. Wiesbaden: Vieweg, 2005
  • Krause, W. (Hrsg.): Konstruktionselemente der Feinmechanik, 3. Auflage. München Wien: Hanser, 2004

Modul H3 : Werkstoffkunde (222040)

Qualifikationsziele

Die Studierenden erwerben Kenntnisse der technisch relevanten Werkstoffe und deren Einsatzgebiete.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Norman Seitz
Credits8
SWS6
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurden.
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H3.1 Werkstoffkunde 1 (222041)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H3



Dozent(en)Prof. Dr. Norman Seitz
Semester3
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Materials Science 1
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS3
Kontaktstunden45
Workload-Selbststudium22
Workload-Vorbereitung7
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit60 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden lernen die Grundlagen metallischer Werkstoffe. Die Wissensbasis umfasst dabei zum einen die allgemeinen Grundlagen und die Einteilung der unterschiedlichen Werkstoffhauptgruppen. Dies wird ergänzt durch die Grundlagen und praxiswichtige Details elementarer Eisenbasiswerkstoffe. Des Weiteren werden, basierend auf einer Einführung in die elementaren Grundbegriffe der Legierungsbildung, binäre Zustandsdiagramme beherrscht. Hierzu gehören auch das Verständnis und die sichere Darstellung der Charakteristika von Gussgefügen und typischen Werkstofffehlern, die in der Praxis auftreten.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übung
Inhalte
  • Werkstoffeinteilung
  • Werkstoffprüfung
  • Zerstörungsfreie Prüfverfahren
  • Verständnis für die Zuordnung der Legierungselemente in Stählen zu den Multiplikatoren
  • Stahlnormung
  • Eisen-Kohlenstoff-Schaubild
  • Wärmebehandlung der Stähle
  • Überblick über die Eigenschaften und Verwendung der Kunststoffe
  • Überblick über Korrosionsvorgänge und Maßnahmen zur Vermeidung von Korrosionsschäden
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Domke,W.: Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung, Schwann-Girardet, Düsseldorf
  • Macherauch,E.: Praktikum in Werkstoffkunde, Vieweg, Braunschweig

Veranstaltung H3.2 Werkstoffkunde 2 (222042)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H3



Dozent(en)Prof. Dr. Norman Seitz
Semester4
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Materials Science 2
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium33,5
Workload-Vorbereitung10
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit90 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
Kursvoraussetzungen
LernzieleDie Studierenden haben in diesem Submodul erweiterte Kenntnisse von Werkstoffen und deren Anwendungen erworben. Dies umfasst ergänzend zu den Submodulen H2.1 und H2.2 die industriell wichtigsten Nichteisenmetalle: Aluminium, Kupfer und deren Legierungen sowie deren spezielle Wärmebehandlungs- und Verbindungsverfahren. Sie erwerben erweiterndes Wissen durch eine Einführung in die technisch bedeutsamen Kunststoffe, deren Grundeigenschaften und Grundstruktur sowie deren systematischer Einteilung. Verständnis wird erworben über die besondere Bedeutung der Verbundwerkstoffe und die speziellen Einsatzbereiche von Verbundwerkstoffen mit Kunststoff- und Metallmatrix (MMC).
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen
Inhalte
  • Nichteisenmetalle: Aluminium, Kupfer und deren Legierungen, mit deren Wärmebehandlungs- und Verbindungsverfahren
  • Technisch bedeutsame Kunststoffe (Polymerisate, Polykondensate, Polyaddukte)
  • Verbundwerkstoffe, hier: faserverstärkte Werkstoffe, rechnerische Modellierung, Einsatzbereiche von Verbundwerkstoffen mit Kunststoff- und Metallmatrix (MMC)
  • Eigenschaften teilchenverstärkter Werkstoffe
  • Vor- und Nachteile der Werkstoffarten
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Weißbach, W.: Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung, 15. Auf., Braunschweig 2002
  • Weißbach, W.: Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung, Aufgabensammlung, 5. Aufl., Braunschweig 2002
  • Domke, W.: Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung, 10. Aufl., Düsseldorf 2001
  • Macherauch, E.: Praktikum in Werkstoffkunde, 10. Aufl., Braunschweig 1992
  • Aluminium Taschenbuch: Band 1, 16. Aufl., Düsseldorf 2003
  • Jacobs, O.: Werkstoffkunde, Würzburg 2005
  • Aktuelle Hinweise auf neuere Quellen während der Lehrveranstaltung.
  • Skript mit weiterführenden Literaturangaben.

Veranstaltung H3.3 Werkstoffkundelabor (222043)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H3



Dozent(en)Prof. Dr. Norman Seitz
Semester4
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungLabor
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)materials science laboratory
Credits2, dies entspricht einem Workload von 50 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium15
Workload-Vorbereitung5
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungSL = Prüfungsvorleistung durch Laborarbeit
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleÜber Versuche und Auswertungen der Werkstoffprüfung (wie z. B. Zugversuche, alle technisch gebräuchlichen Verfahren der Härteprüfung, technisch gebräuchliche Wärmehandlungsverfahren von Stählen, Al-Legierungen und Kupferbasiswerkstoffen etc.) haben sich die Studierenden in diesem Submodul ausführlich mit den Grundeigenschaften von Werkstoffen auseinandergesetzt. Darauf aufbauend haben die Studierenden ihre Kenntnisse erweitert mit der praktischen Durchführung unterschiedlicher weiterführender Auswerteverfahren. Dies umfasst auch höher qualifizierte bildgebende und analytische Verfahren der Lichtmikroskopie und Elektronenmikroskopie.
Lehr-/Lernmethoden
  • Laborübungen
Inhalte
  • Instrumentierte Zugversuche
  • Verschiedene Verfahren der Härteprüfung (Brinell HB, Rockwell HRc, Vickers HV )
  • Härten und Vergüten von Stählen
  • Warmaushärtung von Al-Legierungen
  • Rekristallisation von Kupfer und dessen Legierungen
  • Kaltverfestigung von Nichteisenmetallen
  • Lichtmikroskopie,
  • Elektronenmikroskopie
  • EDX-Mikroanalyseverfahren
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Weißbach, W.: Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung, 15. Auf., Braunschweig 2002
  • Weißbach, W.: Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung, Aufgabensammlung, 5. Aufl., Braunschweig 2002
  • Domke, W.: Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung, 10. Aufl., Düsseldorf 2001
  • Macherauch, E.: Praktikum in Werkstoffkunde, 10. Aufl., Braunschweig 1992
  • Aluminium Taschenbuch: Band 1, 16. Aufl., Düsseldorf 2003
  • Jacobs, O.: Werkstoffkunde, Würzburg 2005
  • Aktuelle Hinweise auf neuere Quellen während der Lehrveranstaltung.
  • Skript mit weiterführenden Literaturangaben.

Modul H4 : Marketing und Statistik(222045)

Qualifikationsziele

In diesem Modul wird das Können vermittelt, relevante Informationen auszuwerten und zu bewerten sowie auf langfristige absatzmarktbezogene Fragestellungen anzuwenden. Die Studierenden erlangen Kenntnis über die wissenschaftstheoretischen Grundlagen der empirischen Forschung und ihre Grenzen (kritischer Rationalismus). Sie werden vertraut mit den im strategischen Marketing entwickelten Modelle und können zugrunde liegenden Annahmen kritisch bewerten.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Rainald Kasprik
Credits9
SWS8
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H4.1 Statistik (222046)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H4



Dozent(en)Prof. Dr. Andreas Heinz
Semester3
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)statistics
Credits5, dies entspricht einem Workload von 125 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium48
Workload-Vorbereitung15
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenMathematik
LernzieleDie Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse der deskriptiven Statistik und Stochastik sowie der induktiven Statistik, und sind in der Lage, dieses Wissen auf praktische Probleme anzuwenden. Sie können wesentliche statistische Kennzahlen berechnen und interpretieren sowie Abhängigkeiten zwischen verschiedenen statistischen Merkmalen auf Signifikanz und Bedeutsamkeit hin untersuchen. Die Studierenden sind vertraut mit den Verfahren der induktiven Statistik und erlangen die Fertigkeit, Schätz- und Testverfahren anzuwenden und deren Ergebnisse zu interpretieren.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen und Hausaufgaben
Inhalte
  • Deskriptive Statistik (Häufigkeitsverteilungen und ihre Parameter, Konzentrationsmessung, Korrelations- und Regressionsanalyse, Zeitreihenanalyse, Verhältnis- und Indexzahlen)
  • Stochastik (Wahrscheinlichkeiten, Kombinatorik, Zufallsvariablen, Verteilungen)
  • Induktive Statistik (Stichproben, Schätzverfahren, Testverfahren)
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Schira, J.: Statistische Methoden der Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre, Pearson
  • Schwarze, J.: Grundlagen der Statistik I-II, nwb

Veranstaltung H4.2 Marketing 2 (222047)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H4



Dozent(en)Frau Margret Bägel-Witte
Semester4
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)marketing 2
Credits4, dies entspricht einem Workload von 100 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium29
Workload-Vorbereitung9
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
Kursvoraussetzungen
LernzieleDie Studierenden sollen die im strategischen Marketing entwickelten Modelle auf der Basis der den Modellen zugrunde liegenden Annahmen kritisch bewerten, die strategisch relevanten Informationsbedarfe erkennen, die Maßnahmen zur Informationsgewinnung beurteilen sowie die Umsetzung der strategischen Marketingziele in taktische Handlungsziele und Handlungen vornehmen können. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die sichere Beherrschung der entscheidenden Elemente einer Marketing-Strategie gelegt. Die Studierenden sind in der Lage, die Elemente der Marketing-Strategie, also der strategisch relevanten Ziele und die bei der Zielverfolgung einzuhaltenden Verhaltensmuster, auf die Marketing-Instrumente zu übertragen.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung
  • Selbststudium (Vorlesungsnachbearbeitung, Literaturstudium, Übungsaufgaben)
Inhalte
  • Analyse der strategischen Ausgangssituation: Markt- und Umfeldanalyse, Kundenanalyse, Wettbewerberanalyse, unternehmerische Stärken-Schwächen-Analyse.
  • Markt- und Marketingforschung: Primärforschung oder Sekundärforschung, Feld oder Labor, Befragung oder Beobachtung, quantitative oder qualitative Methode.
  • Instrumente zur Analyse strategischen Ausgangssituation: Ansoff-Matrix, Portfolio-Techniken, Markt-Lebenszyklus, Erfahrungskurveneffekt, Preisschirm, Wettbewerbsvorteils-Matrix, Bewertungs-Relevanz-Matrix, Wertkettenanalyse, Benchmarking.
  • Strategische Alternativen: die gewünschte Marktstellung; die Grundausrichtung des Leistungsangebots; die Auswahl neuer Märkte; die Verhaltensmuster gegenüber den die Marktleistung beeinflussenden Transaktionspartnern
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Kasprik, R.: Rationale Unternehmens- und Marketingplanung, Heidelberg 2002
  • Meffert, H. / Burmann, C.: Strategisches Marketing-Management, 2. Aufl., Wiesbaden 2003
  • Kotler, P. / Bliemel, F.: Marketing-Management, 10. Aufl., Stuttgart 2001
  • Hamman, P. / Erichson, B.: Marktforschung, 5. Aufl., Stuttgart 2004

Modul H5 : Finanz- und Rechnungswesen(222050)

Qualifikationsziele

Die Studierenden beherrschen die einzelnen Schritte der Kosten- und Leistungsrechnung, kennen die Möglichkeiten und Grenzen dieses Rechenwerkes sowie Ansätze, den Schwachstellen zu begegnen. Sie lernen, die Kostenunformationen in Wirtschaftlichkeitsrechnungen einfließen zu lassen. Die Verfahren der statischen und schwerpuntmäßig der dynamischen Investitionsrechnung werdfen zur Beurteikung von Projekten und bei der Unternehmensbewertung angewendet. Die Studierenden kennen die Instrumente der Fremd- und Eigenfinanzierung mittelständischer und kapitalmarktorientierter Unternehmen In einem Unternehmensplanplanspiel sind sie herausgefordert, die erworbenen Kenntnisse anzuwenden.und von

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Erwin Piroth
Credits10
SWS10
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H5.1 Kosten- und Leistungsrechnung (222051)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H5



Dozent(en)Prof. Dr. Erwin Piroth
Semester3
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)cost and results accounting
Credits5, dies entspricht einem Workload von 125 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium48
Workload-Vorbereitung15
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
Kursvoraussetzungen
LernzieleZiel der Veranstaltung ist es, den Studierenden den Zweck und die Logik des Systems Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) zu vermitteln. Dieses Teilgebiet des Rechnungswesens ist die Toolbox für das operative Controlling. Aus dem System der Kosten- und Leistungsrechnung werden Informationen zur Basierung vieler betrieblicher Entscheidungen generiert. Nur wenn die Studierenden das Entstehen dieser Informationen im System verstanden haben sind sie davor gefeit, sie falsch zu interpretieren mit der Folge möglicher Fehlentscheidungen. Am Ende des Semesters haben die Studierenden umfassendes Detailwissen über die Notwendigkeit, über das Rechenwerk der Finanzbuchhaltung hinaus ein System der KLR zu implementieren. Sie haben das Zusammenspiel von Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung verstanden und müssen in der Lage sein, selbst in der Praxis ein System der KLR aufzubauen, bzw. existierende Systeme nach kurzer Einarbeitungszeit zu verstehen und damit arbeiten zu können.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übung
  • Selbststudium (Vorlesungsnachbearbeitung, Übungsaufgaben, Literaturstudium)
Inhalte
  • Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung (Grundbegriffe des Rechnungswesens, Aufgaben der Kostenrechnung, Produktions- und Kostentheoretische Grundlagen)
  • Teilgebiete der Kostenrechnung (Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung)
  • Ausgestaltung der Kosten- und Leistungsrechnung (Vollkostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Formen der Ergebnisrechnung)
  • Kosteninformationen als Entscheidungsgrundlage
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Hummel, S. / Männel, W.: Kostenrechnung 1, Grundlagen, Aufbau, Anwendung, 4. Aufl., Wiesbaden 1986
  • Kilger, W.: Einführung in die Kostenrechnung, 3. Aufl., Wiesbaden 1992
  • Olfert, K.: Kostenrechnung, 13. Aufl., Ludwigshafen 2003
  • Schweitzer, M. / Küpper, H.-U.: Systeme der Kosten- und Erlösrechnung, 7. Aufl., München 1998
  • von Känel, S.: Kosten- und Leistungsrechnung; PC-Übungsprogramm, Herne / Berlin 2002
  • Weber, J. / Weißenberger, B. : Einführung in das Rechnungswesen, 6. Aufl., Stutt-gart 2002

Veranstaltung H5.2 Investition und Finanzierung (222052)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H5



Dozent(en)Prof. Dr. Erwin Piroth
Semester4
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)investment and financing
Credits5, dies entspricht einem Workload von 125 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium48
Workload-Vorbereitung15
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
Kursvoraussetzungen
LernzieleDie Studierenden sind vertraut mit den in der Praxis noch häufig eingesetzten Verfahren der statischen Investitionsrechnung. Die gemeinsame Erarbeitung der Schwächen dieser Verfahren führt sie zu den dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung. Sie schaffen den Transfer, das Kalkül auf praxisnahe betriebswirtschaftliche Problemstellungen anzuwenden. Das immer bedeutsamere Gebiet der Unternehmensbewertung wird ausführlich, insbesondere nach dem Ertragswertverfahren dargestellt. Im Finanzierungsteil lernen die Studierenden die Notwendigkeit einer Liquiditätsplanung und -steuerung kennen. Sie erlernen den Leverage-Effekt mit seinen Möglichkeiten und Grenzen der Anwendbarkeit. Sie beherrschen das Instrument der Darlehensfinanzierung und kennen Anleihen als langfristiges Finanzierungsinstrument kapitalmarktorientierter Gesellschaften. Sie lernen die wichtigsten Formen Eigenfinanzierung, insbesondere die Beteiligungsfinanzierung von Aktiengesellschaften.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung
  • Selbststudium (Vorlesungsnachbearbeitung, Literaturstudium, Übungsaufgaben)
Inhalte
  • Finanzwirtschaftliche Grundbegriffe, Aufgaben des Finanzmanagements, Entscheidungskriterien
  • Verfahren der statischen und dynamischen Investitionsrechnung
  • Investitionsentscheidungen bei qualitativen Kriterien
  • Unternehmensbewertung
  • Lquiditätsplanung und -steuerung
  • Kapitalstruktur und Leverage-Effekt
  • Langfristige Fremdfinanzierung über Darlehen und Anleihen
  • Kurzfristige Fremdfinanzierung
  • Eigenfinanzierung, insbesondere Beteiligungsfinanzierung von AGs
  • Selbstfinanzierung
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Bieg, H. / Kussmaul, H.: Investitions- und Finanzierungsmanagement, 3 Bände, München 2000
  • Busse, F.-J.: Grundlagen der betrieblichen Finanzwirtschaft, 5. Aufl., München / Wien 2003
  • Däumler, K.-D.: Grundlagen der Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung, 11. Aufl., Herne / Wien 2003
  • Jahrmann, F.-U.: Finanzierung. Darstellung, Kontrollfragen, Fälle und Lösungen, 5. Aufl., Herne / Berlin 2003
  • Perridon, L. / Steiner, M.: Finanzwirtschaft der Unternehmung, 11. Aufl., München 2002
  • Wöhe, G. / Bilstein, J.: Grundzüge der Unternehmensfinanzierung, 8. Aufl., Mün-chen 1998
  • Zantow, R.: Finanzierung. Die Grundlagen modernen Finanzmanagements, Mün-chen 2004

Veranstaltung H5.3 Planspiel Unternehmensführung (222053)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H5



Dozent(en)Prof. Dr. Dieter Witt
Semester4
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)business simulation
Credits1, dies entspricht einem Workload von 25 h.
SWS2
Kontaktstunden25
Workload-Selbststudium
Workload-Vorbereitung
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
Kursvoraussetzungen
LernzieleDie Teilnehmer erleben praxisnah die vernetzten Zusammenhänge in einem (virtuellen) Unternehmen, das sie im Team und im Wettbewerb über mehrere Perioden hinweg verantwortlich führen. Spezifische Lernziele: 1. Anwenden und Vertiefen betriebswirtschaftlicher Kenntnisse und Methoden in der strategischen Unternehmensführung und der Steuerung der betrieblichen Teilfunkionen im System der Unternehmenführung. 2. Nutzung der Informationsquellen des Rechnungswesens/ Controlling (Managerial Accounting) und der Marktforschung. 3. Entscheidungsfindung im Team, auch unter Zeitdruck (strategische und operative Entscheidungen). 4. Förderung weiterer Management Skills, insbesondere effektive und effiziente Teamarbeit, Business Präsentationen in Englisch.
Lehr-/LernmethodenNach dem Motto Learning Business by Doing Business Einsatz einer Business Simulation (Unternehmensplanspiel) mit Wechsel von Vorlesung (Briefing und Feedback) und intensiver Teamarbeit (Analyse und Entscheidungsfindung) sowie Coaching-Sitzungen mit dem Dozenten.
Inhalte
  • Planspiele als Lehr- und Lernmethode
  • Einführung in die TOPSIM General Management Business Simulation
  • Testrunde (Briefing und Feedback)
  • Spielrunden 1 bis 5 (jeweils mit Theorie-Input, Briefing und Feedback)
  • End Präsentation (Hauptversammlung)
  • Reflektion und Evaluation der Lernziele
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • TOPSIM General Management 12.0 Unternehmensplanspiel: Manuals und Teilnehmer-Software (deutsch und englisch)

Modul H6 : Communication Skills(222055)

Qualifikationsziele

Grundausbildung in kommunikativer und sozialer Kompetenz. Die Fertigkeit (auch im internationalen Umfeld), Ideen und Vorstellungen wirkungsvoll und überzeugend vorzutragen und Einwänden effizient zu begegnen.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
Credits10
SWS6
LeistungsnachweisReferat. Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H6.1 Rhetorik- und Präsentationstechnik (222056)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H6



Dozent(en)Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
Semester3
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungÜbung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)presentation technique
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungSR = Prüfungsvorleistung durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
Lernziele
  • Ebenen der Kommunikation
  • Körpersprache - Wahrnehmung und Wirkung
  • Präsentationsdramaturgie und Aufmerksamkeit
  • Zusammenspiel von Körper, Atmung und Stimme
  • Sprechtechnik und Sprachstil
  • Authentizität und Präsenz
  • Medien, Hilfsmittel und Visualisierung
  • natürlich, zuhörerorientiert, aussagenzentriert reden
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung
  • Übung mit Blockveranstaltung (Workshop)
  • Videoanalyse
  • Selbststudium (Übungsvor-, nachbereitung)
  • Freie Rede, Präsentation (Kurz-,Spontan-, vorbereitet)
  • Literaturstudium
Inhalte
  • Aspekte der Kommunikation und Informationsübermittlung
  • Rede und Präsentationsaufbau
  • Verhaltensregeln und Umgang mit kritischen Situationen
  • Präsentationserstellung
  • freie und mediengestützte Präsentation
  • Einsatz von Hilfsmitteln
  • Umgang mit kritischen Situationen
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Scheler, Uwe: Vortragsfolien und Präsentationsmaterialien: planen - gestalten - herstellen; Wien1996
  • Hierhold, Emil: Sicher präsentieren - wirksamer vortragen; 5. aktualisierte Auflage, Wien/Frankfurt 2000
  • Matschnig, Monika: Körpersprache; München 2007

Veranstaltung H6.2 Englisch 1 (222057)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H6



Dozent(en)Herr Robert Kaplan
Semester3
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)English 1
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium
Workload-Vorbereitung
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungSR = Prüfungsvorleistung durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
Kursvoraussetzungen
LernzieleDie Studierenden erwerben die Fertigkeit wirtschaftsbezogene Informationen auf einem grundliegenden sprachlichen Niveau in Wort und Schrift aufzunehmen und wiederzugeben. Sie lernen die Hauptinhalte komplexer Texte mit konkreten und abstrakten Themen verstehen. Im eigenen Spezialgebiet verstehen Sie auch Fachdiskussionen. Die Studierenden lernen sich spontan und fließend zu verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie lernen sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert auszudrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage zu erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben.
Lehr-/Lernmethoden
Inhalte
  • Globales Englisch
  • Kontakte knüpfen
  • Telefonieren
  • Kaufverhalten von Konsumenten
  • Entscheidungen treffen
  • Probleme lösen
  • Präsentationen
  • Briefe schreiben
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Powell, M: In Company - Intermediate, Macmillan Education, 2009
  • Powell, M: In Company Case Studies, Macmillan Education, 2005
  • Englischsprachige Pressetexte

Veranstaltung H6.3 Englisch 2 (222058)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H6



Dozent(en)Herr Robert Kaplan
Semester4
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrspracheenglisch
Veranstaltungsname (englisch)English 2
Credits4, dies entspricht einem Workload von 100 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium53
Workload-Vorbereitung17
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungSR = Prüfungsvorleistung durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
Kursvoraussetzungen
LernzieleDie Studierenden erwerben die Fertigkeit, die englische Sprache in beruflichen und privaten Situationen zielgerichtet anzuwenden. Sie bauen einen technischen und wirtschaftlichen Wortschatz auf und erweitern diesen mit dem Ziel der adäquaten Darstellung technisch-wirtschaftlicher Sachverhalte. Der Absolvent kann auf einem grundlegenden Niveau in Wort und Schrift Inhalte aufnehmen und wiedergeben; er kann ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. Er kann sich spontan und fließend ausdrücken, ohne deutlich erkennbar oft nach Worten suchen zu müssen. Er kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen und sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen
  • Referate
  • Präsentationen
  • Hörbeispiele
Inhalte
  • Geschäft oder Genuss - Firmenunterhaltung
  • Meetings
  • Geld oder Cash oder Gewissen
  • Stimme und Grafiken
  • Eindruck mit Präsentationen erzielen
  • allgemeine technische Terminologien, Wirtschaftsingenieur-spezifische Terminologien
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Powell, M: In Company - Upper Intermediate, Macmillan Education, 2010
  • Powell, M: In Company Case Studies, Macmillan Education, 2005
  • Clarke, D: Technical English at Work, Cornelsen, 2009
    Englischsprachige Texte mit technischem Inhalt

Modul H7 : Produktion 1(222060)

Qualifikationsziele

Studierende, sollen die Fähigkeit bekommen, betriebliche Abläufe und deren Umfeld zu verstehen, zu bewerten und zu gestalten. Dazu gehört die Vermittlung von Begriffen und Erkenntnissen der Organisationstheorie und der Arbeitswissenschaft. Nach dem erfolgreichen Besuch sind die Studierenden in der Lage, unterschiedliche Fertigungsverfahren einzuordnen und von der technischen Seite her zu beurteilen und zu bewerten.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Erfolgreicher Abschluss des Moduls G5: "Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen"

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Wolfgang Ernst
Credits11
SWS10
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehenen Prüfungsleistungen erfolgreich erbracht wurden.
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H7.1 Produktionsmanagement 1 (222061)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H7



Dozent(en)Prof. Dr. Wolfgang Ernst
Semester4
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Operations management 1
Credits5, dies entspricht einem Workload von 125 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium48
Workload-Vorbereitung15
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenErfolgreicher Abschluss des Moduls G5: "Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen"
LernzieleDen Studierenden wird das methodische Vorgehen bei der Produkt- und Prozessgestaltung und den damit verbundenen Aufgaben der Produktdokumentation sowie der Produktionsvorbereitung (Arbeitsplanung und -steuerung) nahe gebracht. Das Toyota Produktionssystem bildet den Abschluss dieser ersten Einheit. Dabei steht der Praxisbezug an hervorgehobener Stelle. Studierende verfügen nach Absolvierung dieses Submoduls über ein kritisches Verständnis der wichtigsten Theorien, Prinzipien und Methoden der Betriebsorganisation und sind in der Lage ihr Wissen vertikal, horizontal und lateral zu vertiefen.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung
  • Übungen
  • eigenverantwortliches Literaturstudium
Inhalte
  • Einleitung, Unternehmen und Begriffe
  • Aufbauorganisation
  • Ablauforganisation
  • Geschäftsfeldplanung und Entwicklung
  • Produktdokumentation
  • Arbeitsvorbereitung
  • Produktionsoptimierung
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige BesonderheitenExkursionen nach Organisation durch die Studierenden
Literatur/Lernquellen
  • Bühner, Rolf: Betriebswirtschaftliche Organisationslehre, jeweils neueste Auflage, München/Wien.
  • Eversheim, Walter: Organisation in der Produktionstechnik. Band 3: Arbeitsvorbereitung, jeweils neueste Auflage, Berlin u.a.
  • REFA - Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation (Hrsg.): Methodenlehre der Betriebsorganisation (MLO). Teile 1 - 3, München/Wien.
  • Slack, Nigel; Chambers, Susan; Johnston, Ralph: Operations Management. Latest edition, Harlow (GB).
  • Wiendahl, Hans-Peter: Betriebsorganisation für Ingenieure, jeweils neueste Auflage, München/Wien.
  • Tagesaktuelle Literatur aus den Printmedien
  • Skript zur Vorlesung


Veranstaltung H7.2 Fertigungsverfahren (222062)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H7



Dozent(en)Prof. Dr. Norman Seitz
Semester4
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit Labor
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)manufacturing processes
Credits6, dies entspricht einem Workload von 150 h.
SWS6
Kontaktstunden90
Workload-Selbststudium44
Workload-Vorbereitung14
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLKBK = LVbegleitend durch Kombinierte Prüfung mit Klausur als abschließender Prüfung
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
Kursvoraussetzungen
LernzieleIm Modul Fertigungsverfahren erwerben die Studierenden Kenntnisse der wichtigsten fertigungstechnischen Grundlagen wie Produktion und betrieblicher Ablauf, Einteilung der Fertigungsverfahren, gießtechnische Grundlagen, etc. kennen. Zusätzlich wird die Kenntnis bezüglich der unterschiedlichen technisch gebräuchlichen Gieß- und Sinterverfahren sowie der wichtigsten Umformverfahren im Detail erhöht. Darüber hinaus werden weiterführende, aktuelle Fertigungsverfahren, wie Rapid Prototyping, funkenerosiver Fertigungsverfahren, etc. behandelt.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen
Inhalte
  • Wichtige fertigungstechnische Grundlagen
  • Produktion und betrieblicher Ablauf
  • Einteilung der Fertigungsverfahren
  • Unterschiedliche Gieß- und Sinterverfahren, etc.
  • Umformverfahren
  • Weiterführende aktuelle Fertigungsverfahren, wie rapid prototyping, Funkenerosive Fertigungsverfahren, etc.
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Fritz, H. / Schulze, G.: Fertigungstechnik, VDI- Verlag, 2. Aufl., Düsseldorf 1990
  • Lange, K.: Umformtechnik, Handbuch für Industrie und Wissenschaft, Band 1: Grundlagen, Berlin u. a. 2002
  • Lange, K: Umformtechnik, Handbuch für Industrie und Wissenschaft, Band 2: Massivumformung, Berlin u. a. 1988
  • Ruge, J. / H. Wohlfahrt, H.: Technologie der Werkstoffe, 6. Aufl., Braunschweig 2001
  • Flimm, J.: Spanlose Formgebung, 7. Aufl., München 1996
  • Aktuelle Hinweise auf neuere Quellen während der Lehrveranstaltung.
  • Skript mit weiterführenden Literaturangaben.

Modul P : Praktisches Studiensemester und Praktikantenkolloquium(222065)

Qualifikationsziele

Anwendung und Vertiefung der im Studium erworbenen Kenntnisse durch ingenieurmäßige Bearbeitung von Projekten. Vermittlung von Berufserfahrungen durch möglichst selbstständige Projektarbeit. Erweiterung der fachlichen, methodenbezogenen und sozialen Kompetenzen.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Grundstudium und Vorkolloquium zum Praxissemester

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Otto Rauh
Credits28
SWS2
Leistungsnachweis
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
BesonderheitenDas Praktikantenkolloquium besteht aus einem vorbereitenden und einem nachbereitenden Teil. Im nachbereitenden Teil berichten die Studenten anhand eines Referats über ihre Erfahrungen im Praxissemester.

Modul H8 : Kommunikation in Unternehmen(222070)

Qualifikationsziele

Die Teilnehmer erkennen die unterschiedlichen Persönlichkeitsdimensionen und können diese auf sich und andere anwenden. Anpassen des Kommunikationsstils und der Argumentation an die persönlichkeitsbasierten Erfordernisse in teamorientierten (Projekt-) Aufgabenstellungen. Förderlicher Umgang mit Stress- und Konfliktsituationen. Erkennen der kommunikativen Einflussfaktoren auf Zielerreichung, Projekterfolg und Unternehmenskultur.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
Credits2
SWS2
LeistungsnachweisReferat
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H8.1 Kommunikation in Unternehmen (222071)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H8



Dozent(en)Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
Semester5
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)communication in the company
Credits2, dies entspricht einem Workload von 50 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium15
Workload-Vorbereitung5
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungSR = Prüfungsvorleistung durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
Lernziele
  • Teamfindungs- und Entwicklungsprozesse
  • Effiziente Kommunikation im Team
  • Ziel- und empfängerorientierte Kommunikation
  • Feedback geben und einholen
  • Erkennen und lösen von Konfliktsituationen
  • Erkennen der Persönlichkeitsebenen (Selbst/Fremdeinschätzung)
  • Kooperation und gegenseitige Unterstützung

Lehr-/LernmethodenWorkshop als Blockveranstaltung:
  • (Kurz-)Projekte mit konkreten Aufgabenstellungen
  • Gruppen-Referate und -Präsentation
  • handlungs- und erfahrungsorientierte Lernprojekte
  • Selbststudium und Selbstanalyse

Inhalte
  • Erfahren und einüben von kommunikativen und sozialen Kompetenzen
  • Umgang mit Zeitdruck und Stress
  • Persönlichkeitsstrukturen und deren Auswirkung
  • Team- und zielorientiertes Verhalten
  • Feedbackregeln
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Pawlowski, Klaus; Riebensahm, Hans: Konstruktiv Gespräche führen; Hamburg 2000
  • Kellner, Hedwig: Konferenzen Sitzungen Workshops effizient gestalten; München, Wien 2000
  • Frindte, Wolfgang: Einführung in die Kommunikationspsychologie; Weinheim, Basel 2001
  • Behme, Helma: Miteinander reden lernen; 4. unveränderte Auflage, München 1992

Modul H9 : Produktion 2(222075)

Qualifikationsziele

Studierende werden in diesem Modul zu Fragen der Materialwirtschaft, der innerbetrieblichen Ressourcenbereitstellung und der Lagerhaltung sensibilisiert. Die Studierenden lernen die Layoutgestaltung mit heuristischen Methoden. Das Modul wird durch einen praktischen Teil in Unternehmen abgerundet.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Erfolgreicher Abschluss des Moduls G5 "Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen" und H7 "Produktion 1"

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Wolfgang Ernst
Credits6
SWS6
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehenen Prüfungsleistungen erfolgreich erbracht wurden.
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H9.1 Produktionsmanagement 2 (222076)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H9



Dozent(en)Prof. Dr. Wolfgang Ernst
Semester6
Angebot Winter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Operations management 2
Credits5, dies entspricht einem Workload von 125 h.
SWS4
Kontaktstunden45
Workload-Selbststudium58
Workload-Vorbereitung20
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenErfolgreicher Abschluss des Moduls G5 "Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen" und H7 "Produktion 1"
LernzieleStudierende werden in diesem Modul zu Fragen der Materialwirtschaft, der innerbetrieblichen Ressourcenbereitstellung und der Lagerhaltung sensibilisiert. Die Studierenden lernen die Layoutgestaltung mit heuristischen Methoden. Durch die systematische Darstellung des externen Beschaffungsmanagements sind die Studierenden in der Lage, Systeme zur Lieferantenbewertung zu beurteilen. Die systematische Kenntnis der Zusammenhänge bei der Fertigungsplanung und des Qualitätswesens wird erreicht.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung
  • Übungen
  • eigenverantwortliches Literaturstudium
Inhalte
  • Produktionslogistik
  • Materialwirtschaft
  • Beschaffungslogistik
  • Fertigungsorganisation
  • Betriebsdatenerfassung
  • Qualität
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige BesonderheitenExkursionen nach Organisation durch die Studierenden
Literatur/Lernquellen
  • Bühner, Rolf: Betriebswirtschaftliche Organisationslehre, jeweils neueste Auflage, München/Wien.
  • Eversheim, Walter: Organisation in der Produktionstechnik. Band 3: Arbeitsvorbereitung, jeweils neueste Auflage, Berlin u.a.
  • REFA - Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation (Hrsg.): Methodenlehre der Betriebsorganisation (MLO). Teile 1 - 3, München/Wien.
  • Slack, Nigel; Chambers, Susan; Johnston, Ralph: Operations Management. Latest edition, Harlow (GB).
  • Wiendahl, Hans-Peter: Betriebsorganisation für Ingenieure, jeweils neueste Auflage, München/Wien.
  • Tagesaktuelle Literatur aus den Printmedien
  • Skript zur Vorlesung

Veranstaltung H9.2 Praktische Unternehmensstudien (222077)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H9



Dozent(en)Prof, Dr. Wolfgang Ernst
Semester6
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)practical case studies
Credits1, dies entspricht einem Workload von 25 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium
Workload-Vorbereitung
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungSA = Prüfungsvorleistung durch praktische Arbeit
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenErfolgreicher Abschluss des Moduls G5 "Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen" und H7 "Produktion 1" Gleichzeitiger Besuch der Veranstaltung "Produktionsmanagement 2"
LernzieleDie Veranstaltung hat das Ziel, die theoretischen Kenntnisse, die in den Veranstaltungen "Produktionsmanagement 1" und "Produktionsmanagement 2" erworben wurden praktisch zu untermauern. Dazu werden diverse Besuche in Unternehmen organisiert.
Lehr-/Lernmethoden
  • Die Veranstaltung wird in Seminarform durchgeführt. D.h. die Studierenden werden angeleitet, selbständig Kontakt zu Unternehmen aufzunehmen und dort einen Besuch zu einem vorgegebenen Thema zu organisieren. Während des Besuchs halten die Studierenden in dem Unternehmen eine Präsentation über das Unternehmen.
Inhalte
  • Einführung und Themenvergabe
  • diverse selbstorganisierte Unternehmensbesuche
  • Nachbesprechung
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige BesonderheitenDas Seminar wird größtenteils bei Unternehmen vor Ort durchgeführt.
Literatur/Lernquellen

Modul H10 : Ingenieurwissenschaftliche Vertiefung 2(222080)

Qualifikationsziele

Die Studierenden können unterschiedliche Realisierungsalternativen für Steuerungen verstehen und bewerten. Außerdem können sie die Wirkungsweise von geschlossenen Regelkreisen analysieren und die Regler für einfache Regelkreise selbst einstellen. In Laborübungen erlangen Sie Fertigkeiten für die Programmierung einfacher SPS-Steuerungsfunktionen und für die Einstellung von Reglern.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Heinz Frank
Credits7
SWS6
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H10.1 Steuerungs- und Regelungstechnik (222081)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H10



Dozent(en)Prof. Dr. Heinz Frank
Semester6
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)control erngineering
Credits7, dies entspricht einem Workload von 175 h.
SWS6
Kontaktstunden90
Workload-Selbststudium63
Workload-Vorbereitung20
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenElektrotechnik, Digitaltechnik
LernzieleDie Studierenden bekommen zunächst eine Gesamtübersicht über die Automatisierungstechnik, um die Fachgebiete Steuerungstechnik und Regelungstechnik einordnen zu können. Hinsichtlich der Steuerungstechnik lernen die Studierenden, unterschiedliche Realisierungsalternativen für Steuerungen zu bewerten und zu verstehen. Bezüglich Rechnersteuerungen werden die Studierenden in die Lage versetzt, einfachere Steuerungsaufgaben unter Anwendung systematischer Programmiertechniken eigenständig zu realisieren. Im Fachgebiet Regelungstechnik sollen die Studierenden zunächst ein Verständnis für die Notwendigkeit des Einsatzes von geschlossenen Regelkreisen bekommen. Anschließend lernen sie die Dynamik unterschiedlicher Regelstrecken quantitativ zu beschreiben. Schließlich sind sie in der Lage, die Wirkungsweise von Reglern in geschlossenen Regelkreisen zu analysieren und die Regelgüte zu bewerten. Anhand von Laboraufgaben wird die Umsetzung des Wissens in Fertigkeiten erreicht.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesungen
  • Übungsaufgaben
  • Laborübungen
Inhalte
  • Systematik der Steuerungs- und Regelungstechnik
  • Elektrische Steuerungen
  • SPS-Steuerungen
  • Industrielle Kommunikationssysteme
  • Regelungstechnik
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Schmid D. u.a.: Automatisierungstechnik mit Informatik und Telekommunikation. Grundlagen, Komponenten und Systeme. Europa-Lehrmittel.
  • Nourney, Vollmer GmbH, Haan Gruiten, 2009.
  • Schnell, G.: Bussysteme in der Automatisierungs- und Prozesstechnik. Vieweg, Braunschweig, Wiesbaden, 2003.
  • Leonhard, W.: Einführung in die Regelungstechnik, Braunschweig 1990

Modul H11 : Softwareentwicklung(222085)

Qualifikationsziele

Die Studenten können kleine Anwendungen in professioneller Weise entwickeln.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Grundstudium

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Otto Rauh
Credits3
SWS4
LeistungsnachweisLE (Abschlussprojekt). Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im Studium Hauptstudium
Besonderheiten

Veranstaltung H11.1 Softwareentwicklung (222086)

Diese Veranstaltung ist Pflichtveranstaltung im Modul H11



Dozent(en)Prof. Dr. Otto Rauh
Semester6
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Software developement
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium12
Workload-Vorbereitung3
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLE = lehrveranstaltungsbegleitend durch Entwurf
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungPflichtveranstaltung
KursvoraussetzungenInformatik-Lehrveranstaltungen des Grundstudiums (insbesondere Kenntnisse in Tabellenkalkulation, Programmierung und Datenbanken)
LernzieleDie Studenten sind in der Lage, kleinere Anwendungen in professioneller Art mit Hilfe von Excel/VBA zu realisieren.
Lehr-/Lernmethoden
  • Kurze Vorlesungseinheiten
  • Übungen und Fallstudien
  • Selbststudium
  • Abschlussprojekt
Inhalte
  • Vertiefung und Erweiterung der Excel-Kenntnisse
  • Vertiefung und Erweiterung der Programmierkenntnisse
  • Prinzipien professioneller Anwendungsentwicklung
  • Programmieren mit dem Excel-Objektmodell
  • Abschlussprojekt
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Lecture notes
  • Ludewig, J. u. Lichter, H.: Software Engineering: Grundlagen, Menschen, Prozesse, Techniken. 2. Auflage, dpunkt, 2010

Modul S1 : Technischer Einkauf und technischer Verkauf(222105)

Qualifikationsziele

Qualifikation der Teilnehmer für die Aufgabenfelder des Einkaufs und des Vertriebes technisch komplexer Güter bei Unternehmen mit Geschäftsfeldern in Industrie- bzw. Investitionsgütermärkten.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
Credits20
SWS13
LeistungsnachweisKlausur. Die bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im Studium Schwerpunkte
Besonderheiten

Veranstaltung S1.1/S1.2 Technischer Einkauf und technischer Verkauf 1 + 2 (222106)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S1



Dozent(en)Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
Semester6
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)technical procurement and technical sales 1+2
Credits12, dies entspricht einem Workload von 300 h.
SWS8
Kontaktstunden120
Workload-Selbststudium132
Workload-Vorbereitung44
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit240 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
Lernziele
  • Verhandlungsprozess vorbereiten, führen, Ergebnisse umsetzen und verfolgen
  • Paradigmenwechsel von produkt- zur kundenorientierten Verkaufsgestaltung
  • Kundennutzenorientierte Verkaufsprozessgestaltung
  • Einfluss des Lieferantenmanagements auf Einsparpotential, Leistungsangebot und Qualität
  • Aufbau und Bewertung von Vertriebsorganisationen
  • Entwicklung einer produkt- und unternehmensbezogenen Beschaffungsstrategie
  • Zusammenspiel von Vertriebs/Einkaufsbeziehung und Information
  • Qualifikation und Auswahl geeigneter Vertriebsmitarbeiter
  • Zusammenhang von Mitarbeitermotivation, -zufriedenheit und Anreiz- bzw. Entlohnungssystem
  • Zusammenspiel von Entwicklung, Produktion, Einkauf und Vertrieb auf den Projekterfolg
  • Einfluss des Preises auf den Wettbewerb und effektives Preismanagement
  • Erfordernisse in der Key-Account Betreuung
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übung
  • Fallstudien
  • Selbststudium
  • handlungsorientierte Projektaufgabe
  • Gruppenarbeiten mit Präsentation
Inhalte
  • Lieferantenmanagement
  • Lebenszyklus von Geschäftsbeziehungen
  • Aufbau, Gestaltung und Management von Vertriebs-, und Einkaufsorganisation
  • Einkaufs- und Preisverhandlungsstrategien
  • Anforderungsprofile im technischen Einkauf/Verkauf
  • Anreizsysteme im Investitionsgütermarketing
Empfehlung für begleitende VeranstaltungenSeminar und Fallstudien zu aktuellen Aspekten im technischen Einkauf und Vertrieb (222108) Planspiel, Fallstudien, Übungen zu TE/TV (222107)
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Rentzsch, Hans-Peter: Kundenorientiert verkaufen im Technischen Vertrieb; 3. erweiterte Auflage, Wiesbaden 2003
  • Winkelmann, Peter: Innovatives Aussendienst-Management; München et al. 1999
  • Kuhlmann, Eberhard: Industrielles Vertriebsmanagement; München 2001
  • Hirschsteiner, Günter: Einkaufsverhandlungen; München, Wien 2002

Veranstaltung S1.3 Planspiel, Fallstudien Übungen zu TE/TV (222107)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S1



Dozent(en)Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
Semester6
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)business game, case studies, exercises to TE/TV
Credits2, dies entspricht einem Workload von 50 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium15
Workload-Vorbereitung5
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungPA = lehrveranstaltungsübergreifend durch praktische Arbeit
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
Lernziele
  • Steigern der Vertriebskompetenz
  • Zusammenhänge zw. Kundenstruktur und Kundenansprache
  • Zusammenspiel und Verbesserung von Ermittlungs-, Lösungs- und Verhandlungsstrategien
  • Lösungsorientierter Umgang mit Kunden und Lieferanten im Wettbewerb
  • Steigerung der Beziehungskompetenz
Lehr-/Lernmethoden
  • handlungsorientiertes Planspiel
  • Coaching-Sitzungen mit dem Dozenten
Inhalte
  • Bearbeitung eines handlungsorientierten Projektauftrages
  • Bedarfsermittlung
  • Kundenansprache
  • Auftragsbezogenes Projektmanagement
  • Verkaufs- und Ergebnispräsentation
  • Angebotserstellung / -prüfung
  • Projekt-Teammanagement
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen* Schwerpunkveranstaltung Technischer Einkauf und technischer Verkauf 1 + 2 (222106) * Seminar und Fallstudien zu aktuellen Aspekten im technischen Einkauf und Vertrieb (222108)
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen

Veranstaltung S1.4 Seminar und Fallstudien zu aktuellen Aspekten (222108)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S1



Dozent(en)Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
Semester7
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)seminar and case studies about current aspects
Credits6, dies entspricht einem Workload von 150 h.
SWS3
Kontaktstunden45
Workload-Selbststudium79
Workload-Vorbereitung26
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
Lernziele
  • Selbständiges Bearbeiten einer theoretischen oder betriebspraktischen Problemstellung
  • Prägnante Darstellung komplexer Sachverhalte (schriftlich und mündlich)
  • Training der Artikulationsfähigkeit
  • Umgang mit öffentlich vorgetragener Kritik
  • Vertiefung und Erweiterung des im Modul 222105 erworbenen Verständnisses


Lehr-/Lernmethoden
  • Einführungsvorlesung
  • Selbststudium
  • Referat
  • Übungs- und Fallstudienbearbeitung mit Präsentation
  • Literaturstudium
  • Anfertigung von Hausarbeiten
  • Coaching-Sitzungen mit dem Dozenten
Inhalte
  • Aktuelle Themen zu Fragen des Einkaufs und des Vertriebs technisch komplexer Güter im Investitionsgütermarkt
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen* Technischer Einkauf und technischer Verkauf 1 + 2 (222106) * Planspiel, Fallstudien, Übungen zu TE/TV (222107)
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Krämer, Walter: Wie schreibe ich eine Seminar- oder Examensarbeit?; 2. Auflage Frankfurt/ New York 1999
  • Booth, Vernon: Communicating in science - Writing a scientific paper and speaking at scientific meetings; second edition, Cambridge University press 1993
  • Theisen, Manuel, René: Wissenschaftliches Arbeiten; 13. neu bearbeitete Auflage; München 2006
  • Disterer, Georg: Studienarbeiten schreiben; 4., überarbeitete Auflage; Berlin, Heidelberg, 2007

Modul S2 : Unternehmenssteuerung und Controlling(222110)

Qualifikationsziele

Das übergeordnete Qualifikationsziel dieses Schwerpunktmoduls ist, die Studieren-den für die Ausübung bestimmter kaufmännischer Dienste zu qualifizieren, speziell für die Aufgaben marktorientierte Unternehmensentwicklung (Marketing), Unternehmenscontrolling sowie Finanz- und Rechnungswesen. Die Studierenden sollen solche Verfahren der Informationsgewinnung, der Planung und der Kontrolle beherrschen und einsetzen, die sich auf die wirtschaftlichkeitsbezogene Steuerung von Unternehmenseinheiten (operatives Controlling) und die sich auf die Unterstützung der langfristigen und umfeldbezogene Ausrichtung des Unternehmens (strategisches Controlling) beziehen.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Rainald Kasprik
Credits20
SWS13
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im Studium Schwerpunkte
Besonderheiten

Veranstaltung S2.1/S2.2 Grundlagen Unternehmenssteuerung und Controlling/Controlling 1 (222111)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S2



Dozent(en)Prof. Dr. Erwin Piroth
Semester6
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)positioning and controlling of business units
Credits8, dies entspricht einem Workload von 200 h.
SWS6
Kontaktstunden90
Workload-Selbststudium81
Workload-Vorbereitung27
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden sind vertraut mit den wesentlichen Elementen eines Planungs- und Kontrollsystems. Sie kennen die wesentlichen, in der Praxis angewandten ergebnis-, liquiditäts- und kapitalmarktorientierten Kennzahlen und sind hernach imstande, Budgets zu beurteilen und Kennzahlen sachgerecht zu selektieren. In einem Praxisbeispiel diskutieren die Studierenden mit dem Dozenten ein aus den Daten des Jahresabschlusses abgeleitetes Kennzahlensystem. Die Studierenden kennen den Auf-bau der Kostenplanung und des Soll-Ist-Vergleichs in der Plankostenrechnung bezüglich des theoretischen Konzepts und vertiefen diese Kenntnisse anhand eines praktischen Beispiels. Die Studierenden sind sicher im Umgang mit den Formen der Ergebnisrechnung und der Break-Even-Analyse. Verfahrenswahlprobleme, die Bestimmung des optimalen Produktions- und Absatzprogramms und die Ermittlung von Preisuntergrenzen veranschaulichen, wie Controller betrieblicher Entscheidungen untermauern.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übung
  • Selbststudium (Vorlesungsnachbereitung, Literaturstudium)
Inhalte
  • Formen der Unternehmenssteuerung in Abhängigkeit von der Betriebsgröße
  • Planungs- und kontrollorientierte Unternehmensführung
  • Unternehmenssteuerung als Koordination des Führungssystems
  • Definition und Funktionen des Controlling
  • Controlling als Koordination des Führungssystems
  • Controlling-Definitionen in der Praxis
  • Kennzahlen als Hilfsmittel der Unternehmenssteuerung: ergebnisorientierte Kennzahlen, liquiditätsorientierte Kennzahlen, kapitalmarktorientierte Kennzahlen
  • Shareholder-Value-Ansatz
  • Grundlagen der Plankostenrechnung
  • Ergebnisrechnung und Break-Even-Analyse
  • Entscheidungskriterien auf Basis relevanter Kosten und Deckungsbeiträgen
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Ewert, R. / Wagenhofer, H.: Interne Unternehmensrechnung, 4. Aufl., Berlin u. a. 2000
  • Horvath, P.: Controlling, 8. Aufl., München 2002
  • Kilger, W.: Flexible Plankostenrechnung und Deckungsbeitragsrechnung, 11. Aufl., Wiesbaden 2002
  • Reichmann, T.: Controlling mit Kennzahlen und Managementberichten - Grundlagen einer systemgestützten Controlling-Konzeption, 6. Aufl., München 2001
  • Ziegenbein, K.: Controlling, 7. Aufl., Ludwigshafen 2001

Veranstaltung S2.3 Controlling 2 (Strategisches Controlling) (222112)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S2



Dozent(en)Prof. Dr. Rainald Kasprik
Semester6
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungVorlesung mit integrierter Übung
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)Strategic Controlling
Credits6, dies entspricht einem Workload von 150 h.
SWS4
Kontaktstunden60
Workload-Selbststudium100
Workload-Vorbereitung
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit120 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
Kursvoraussetzungen
LernzieleDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertiefen ihr Verständnis für eine situationsgerechte Informationsgewinnung und -aufbereitung als Grundvoraussetzung einer strategiekonformen Steuerung des Unternehmens, von Funktionsbereichen oder Aktivitäten. Nach dem Besuch der Lehrveranstaltung sind sie in der Lage, absatzmarktbezogene Entscheidungen unter Einbezug der endogenen und exogenen Einflussfaktoren auf der strategischen, operativen und taktischen Planungsebene vorzubereiten und rational zu fällen(Marketing-Controlling). Die Teilnehmer/innen werden befähigt, Verfahren zur kurz- und langfristigen Prognose von Marktdaten, Verfahren zur Entscheidungsfindung sowie Verfahren und Modelle zur Steuerung der Marktkommunikation zu bewerten und einzusetzen.
Lehr-/LernmethodenVorlesung mit Übung

Selbststudium
  • Vorbereitung anhand ausgewählter Texte
  • Vorlesungsnachbereitung
  • Literaturstudium
  • Fallstudie
Inhalte
  • Strategisches Handeln auf der Ebene der Unternehmensplanung, der Funktionsbereichsplanung oder der Aktivitätenplanung
  • Strategisches Handeln kleiner Unternehmen
  • Situationsanalyse auf der Ebene der strategischen, operativen und taktischen Marketingplanung
  • Qualitative und quantitative Prognoseverfahren
  • Normative und "natürliche" Entscheidungsfindung
  • Steuerung von kommunikationspolitischen Maßnahmen
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen Kasprik, Rainald: Rationale Unternehmens- und Marketing-Planung, Springer, 2002 Dillerup, Ralf / Stoi, Roman: Unternehmensführung, Vahlen, 2006 Porter, Michael E.: Wettbewerbsstrategie, Campus, 2008 Chase, Richard / Jacobs, F. Robert / Aquilano, Nicholas: Operations Management, McGraw-Hill, 2004 Cooper, Donald / Schindler, Pamela: Business Research Methods, McGraw-Hill, 2006 Levin, Henry / McEvan, Patrick: Cost-Effectiveness Analysis, Sage, 2001 Bamberg, Günter / Coenenberg, Adolf / Krapp, Michael: Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre, Vahlen, 2008

Veranstaltung S2.4 Seminar und Fallstudien zu aktuellen Aspekten (222113)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul S2



Dozent(en)Prof. Dr. Erwin Piroth
Semester7
AngebotWinter- und Sommersemester
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)seminar and case studies about current aspects
Credits6, dies entspricht einem Workload von 150 h.
SWS3
Kontaktstunden45
Workload-Selbststudium79
Workload-Vorbereitung26
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer erschließen sich selbstständig entweder eine Partialtheorie bzw. ein Modell oder lösen ein praktisches betriebliches Problem bzw. eine Fallstudie anhand von Originaltexten aus wissenschaftlichen und betriebspraktischen Quellen. In einem mündlichen Vortrag vor den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie dem/der Lehrenden verteidigen sie ihre schriftlich zu verfassende Ausarbeitung und trainieren damit die Artikulationsfähigkeit und den Umgang mit öffentlich vorgetragener Kritik. Durch diese Lehrform wird ein hohes Maß an Verständnis und Vertrautheit mit der Themenstellung erreicht.
Lehr-/Lernmethoden
  • Seminar
  • Selbststudium (Bearbeitung einer schwerpunkttypischen Aufgabenstellung bzw. eines integrierten Praxisprojektes, Mündliche Präsentation der Ergebnisse, Seminarvor- und -nachbereitung, Literaturstudium)
Inhalte
  • Aktuelle Themen zu Fragen des operativen Controlling und des Prozesscontrolling
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Eine Angabe über die Basisliteratur erfolgt abhängig von der spezifischen Themenstellung.

Modul W : Wahlpflichtfächer(222090)

Qualifikationsziele

Durch die Notwendigkeit der Vermittlung eines fundierten Fachwissens sowohl in den Ingenieurwissenschaften als auch in der Betriebswirtschaftslehre bleibt im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen weniger Raum für spezielle Studienangebote als in anderen Studiengängen. Wir begegnen dieser Herausforderung durch das Angebot von Wahlpflichtfächern. Den Studierenden wird damit die Möglichkeit gegeben, nach ihren eigenen Vorstellungen und Interessen das Wissen in den Bereichen wie Unternehmensführung, Projektmanagement, Finanzen und Investment, Kommunikationstechniken oder E-Commerce zu erweitern und zu vertiefen.

Fachliche Voraussetzungen für die Teilnahme

Eckdaten des Moduls

Modulverantwortliche(r)Prof. Dr. Erwin Piroth
Credits12
SWS8
LeistungsnachweisDie bei den Submodulen vorgesehene Anzahl von Credits wird nur vergeben, wenn die vorgesehene Prüfungsleistung erfolgreich erbracht wurde.
Ansiedlung im Studium Wahlpflichtfächer
Besonderheiten

Veranstaltung W1 Moderne Verfahren der Datenanalyse (222091)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)Prof. Dr. Otto Rauh
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)modern methods of data analysis
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLA = lehrveranstaltungsbegleitend durch praktische Arbeit
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenMathematik- und Informatikveranstaltungen des Grundstudiums
LernzieleDie Studenten kennen wichtige moderne Methoden der Datenanalyse, können deren Anwendbarkeit beurteilen und sie in der Praxis einsetzen.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen und Fallstudien
  • Schriftliche Ausarbeitungen mit Referat
Inhalte
  • Data Mining (Klassifizierung, Numerische Vorhersage, Clusteranalyse, Assoziationsanalyse)
  • Monte-Carlo-Methoden
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Han, J., Kamber, M.: Data Mining. Concepts and Techniques. 2nd ed., San Francisco: Morgan Kaufmann, 2006

Veranstaltung W2 E-Commerce (222092)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)N.N.
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)E-Commerce
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
Lernziele Nach Abschluss dieses Moduls beherrschen die Studenten die (managementrelevanten) Grundlagen des e-/m-Business und verstehen dessen makro- und mikroökonomische Auswirkungen. Sie kennen die unternehmerischen Anwendungsfelder und Potentiale des e-/m-Business und sind in der Lage, diese fallspezifisch zu identifizieren und konzeptionell darzustellen.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übung
  • Selbststudium: Vorlesungsvor- und -nachbereitung, Bearbeitung von Übungsfällen sowie Literaturstudium
Inhalte
  • Grundlagen e-Business: Definitionen, Bedeutung, Akteure
  • e-/m-Business (aus Anwendersicht): Internetökonomie I (Dis-und Reintermediation), Internetökonomie II (Einflüsse auf Markt, Wettbewerb und Strategie)
  • e-/m-Business in der unternehmerischen Wertschöpfung (Einkauf, Produktion, Marketing/Vertrieb)
  • e-Business-Fallstudien (SCM, BIM, ERM, DCM, CRM) aus den verschiedenen Wertschöpfungsstufen
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Keuper, F: E-Business, M-Business und T-Business : digitale Erlebniswelten aus Sicht von Consulting-Unternehmen, Wiesbaden 2003
  • Kollmann, T: E-Business : Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Net Economy, Wiesbaden 2007,
  • Meyer, A. / Stormer, H: eBusiness & eCommerce : Management der digitalen Wertschöpfungskette, Berlin 2008.
  • Wirtz, B.: Electronic Business. Wiesbaden 2010.

Veranstaltung W3 Unternehmensführung (222093)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)Frank Mosthaf
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)business management
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLA = lehrveranstaltungsbegleitend durch praktische Arbeit
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden sind nach Abschluss des Submoduls Unternehmensführung in der Lage, die direkte und indirekte Verhaltensbeeinflussung zur Realisierung von Zielen, die sich aus übergeordneten Zielsetzungen eines Organisation und den Erwartungen der Anspruchsgruppen ergeben, zu erkennen und zuverstehen. Direkte Einflussnahme erfolgt durch die persönliche Beziehung von Führungskräften und Mitarbeitern. Indirekte Einflussnahme behandelt Strukturen wie z.B. Anreiz-, Planungs- und Kennzahlensysteme und somit die strategische Unternehmenführung. Dabei wird grundsätzlich zwischen tendenziell langfristiger strategischer Führung und eher kurzfristiger operativer Führung unterschieden. Während die Zielgröße der strategischen Unternehmensführung der Aufbau neuer Erfolgspotentiale sowie den Erhalt bestehender ist, steht die unmittelbare Erfolgserzielung mit Hilfe der bestehenden Erfolgsfaktoren und die Umsetzung der festgelegten Unternehmensstrategie im Mittelpunkt der nichtstrategischen Unternehmensführung. Mit ihr erfolgt die detaillierteFestlegung der Programme, Tätigkeiten und benötigten Mittel für die verschiedenen Unternehmensbereiche.
Lehr-/LernmethodenFallstudien, Präsentationen, Problembasiertes Lernen Gruppenarbeit, Partnerarbeit
InhalteTheoretische Grundlagen der strategischen Unternehmensführung
Prozess der strategischen Unternehmensführung
Instrumente der strategischen Unternehmenführung
  • Analysetechniken u.a. Umweltanalyse, Branchenanalyse, Technologieanalyse
  • Strategieoptionen (u.a. Kooperations-, Geschäftsbereich-, Wettbewerbsstrategien)
    Strategieentwicklungsprozesse gestalten
  • strategische Analyse der Unternehmung
  • Strategieformulierung
  • Strategieauswahl
  • Implementierung und Kontrolle
    Theoretische Grundlagen der operativen Unternehmensführung
    Personalführung und Leadership
  • Motivationsmodelle
  • Führungsstilmodelle
  • Transaktion, Transformation, Charisma
  • Erfolgfaktoren erfolgreicher Personalführung
    Interaktion zwischen Struktur und Personalführung
    Be- und Entlohnungssystematiken
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen

Veranstaltung W4 Personalmanagement (222094)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)N.N.
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)human resource management
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLA = lehrveranstaltungsbegleitend durch praktische Arbeit
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden erfahren Grundzüge des Personalmanagement und üben diese ein.
Lehr-/Lernmethoden
  • Seminaristische Vorlesung mit Rollenspielen und Exkursionen
Inhalte
  • Employer Branding
  • Personalauswahl/Recruiting
  • Bewerbungsprozess
  • Personalbeurteilung
  • Führung und Führungsstile
  • Mitbestimmung
  • Organisationsentwicklung
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Frantz, J.: "Virtuos führen", 2008
  • Scherm, E./Süß, S.: "Personalmanagement", 2010

Veranstaltung W5 Projektmanagement (222095)

Diese Veranstaltung ist Wahlpflicht im Modul W



Dozent(en)Rafael Steinberg
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)project management
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLA = lehrveranstaltungsbegleitend durch praktische Arbeit
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlpflicht
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden lernen am vorgegebenen Projekt praxisorientiertes Arbeiten im Team, von den Projektzielen bis zur Durchführung. Sie werden mit den Grundbegriffen des Projektmanagements vertraut. Schwerpunkt liegt im Einsatz der Software MS Project.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen
  • Abschlusspräsentation und -bericht durch das Projektteam
InhalteGrundlagen Projektmanagement
  • Projektmerkmale
  • Projektarten
  • Erfolgsfaktoren
  • Magische Dreieck
  • PM-Techniken
  • PM-Grundbegriffe
    Phasenkonzept
  • Zielsetzung
  • Initialisierung
  • Planung
  • Durchführung
  • Projektabschluss

Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Microsoft Office Project 2007 - Das Handbuch, Microsoft-press

Veranstaltung W6 Kommunikationstechniken (222096)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)Prof. Dr. Wolfgang Albrecht
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)communication skills
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
Lernziele
  • Umgang mit den unterschiedlichen Facetten von Kommunikation
  • Aufbau und Erweiterung der Fähigkeiten zuhören, moderieren, sich auf andere einstellen, Feedback geben, entwickeln einer gemeinsamen Sprache
  • Zielorientierte, effektive Kommunikation
  • Informationsaustausch und Kooperation an Schnittstellen und in Engpasssituationen
Lehr-/Lernmethoden
  • Gruppenbasierte Interaktionsaufgaben
  • Rollenspiele
  • Handlungs- und Erlebnisbasierte Lernprojekte
  • Präsentation eigener und fremder Inhalte
  • Coaching und Feedbackgespräche mit dem Dozenten
Inhalte
  • Gruppen-, Teammoderation
  • Feedbackgespräch und Feedbackregeln
  • Schnittstellenkommunikation
  • Kommunikationsregeln
  • Selbstorganisation
  • Reporting
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Friedemann Schulz von Thun: Miteinander reden 1-3: Störungen und Klärungen, Stile, Werte, Persönlichkeitsentwicklung, situationsgerechte Kommunikation; rororo
  • Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation; Junfermann
  • Carmen Vilsmeier: Feedback geben - mit Sprache handeln; Metropolitan

Veranstaltung W7 Internationales Management (222097)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)Margret Bägel-Witte
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)International Management
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLA = lehrveranstaltungsbegleitend durch praktische Arbeit
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleVor dem Hintergrund stagnierender oder sogar schrumpfender Binnennachfrage bekommen internationale Aktivitäten eine immer höhere Bedeutung. Neben den verschiedenen Ansätzen strategischer Konzepte für die internationale Tätigkeit von Unternehmen sollen die Studierenden mit den Problemstellungen des Going und des Being International mit Hilfe von Fallstudien vertraut gemacht werden. Der Transfer des theoretischen Wissens auf Praxisbeispiele soll dadurch erfolgen.
Lehr-/Lernmethoden
  • Präsentationen
  • Moderationen und Gruppenarbeit sind die im Wesentlichen eingesetzten Methoden zur Ergebnispräsentation und Ergebniserarbeitung
  • Der Theorietransfer auf die Praxis erfolgt durch Case-Studies
Inhalte
  • Internationalisierung der Unternehmenstätigkeit, Trends und Veränderungen in dem globalen Umfeld der Unternehmen
  • Internationalisierung und Internationales Management, begriffliche Grundlagen und die Möglichkeiten internationaler Unternehmenstätigkeit
  • Strategische Konzepte für die Internationalisierung von Unternehmen und Transfer dieser Konzepte auf praktische Beispiele
  • Internationales Marketingmanagement als Koordinationsaufgabe, wesentliche Grundlage für das erfolgreiche Going und Being International
  • Going International: die spezifischen Fragestellungen, die beim erstmaligen Engagement auf externen Ländermärkten auftreten
  • Being International: Gegenstand und Besonderheiten des internationalen Managements
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Berndt, R., Fantapié Altobelli, C., Sander, M.: Internationales Marketing-Management, 3. Auflage, Berlin Heidelberg 2005
  • Holtbrügge, Dirk/Welge, Martin K.: Internationales Management, 5. Aufl., Stuttgart 2010
  • Macharzina, Klaus / Oesterle, Michael-Jörg: Handbuch Internationales Management,
    2. Auflage, Wiesbaden 2002
  • Perlitz, Manfred: Internationales Management, Uni-Taschenbücher M\'.
    6. Auflage. Stuttgart 2004
  • Porter, M.-E.: Nationale Wettbewerbsvorteile; erfolgreich konkurrieren auf dem Weltmarkt,
    Wien 1999

Veranstaltung W8 Vertiefung Finanz- und Rechnungswesen (222098)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)Prof. Piroth
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)continuative finance and financial accounting
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden lernen spezielle Sachgebiete aus dem Finanz- und Rechnungswesen und dem Bereich Investition und Finanzierung kennen. Es werden wahlweise vertiefte Einblicke geboten in Sachverhalte wie z.B. Konzernbilanzierung, Unternehmensbewertung, Mergers and Aquisitions oder Prozesskostenrechnung.
Lehr-/Lernmethoden
  • Seminarform, d.h. selbstständige Ausarbeitung einzelner Themen nach Vorgabe.
InhalteVerschiedene Einblicke in
  • Konzernbilanzierung
  • Unternehmensbewertung
  • Mergers and Aquisitions
  • Prozesskostenrechnung
  • Finanzmanagement
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • Bieg, H., Kußmaul, H.: Investitions- und Finanzierungsmanagement, Vahlen, München
  • Kaplan, R., Cooper R.: Prozesskostenrechnung als Managementinstrument

Veranstaltung W9 Investmentmanagement (222099)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)Herr Lehnert
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)investment management
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
Lernziele -Die Studierenden kennen rechliche Rahmenbedingungen im Investmentmanagement - Sie können Veränderungen in den letzten Jahren beim Investor und in den Investmentinstituten aufzeigen - Sie können Gläubigerpapiere, Teilhaberpapiere unterscheiden - Sie können Investmentziele definieren -Sie besitzen einen Überblick über die Finanzmärkte - Sie kennen einzelne Investmentarten und -formen (wie Zinstitel, Aktien, Schuldverschreibungen, Anleihen, Investmentanteile, Zertifikate, derivate Investments) - Sie kennen Risiken im Investmentmanagement - Sie haben einen Einblick in Beratung und Verwaltung von Investments erhalten
Lehr-/Lernmethoden-Vorlesung mit Übungen, -Selbststudium Vorlesungsvorbereitung Ausarbeitung einer anwendungsbezogenen oder theoretischen Themenstellung Literaturstudium Mündliche Präsentation der Ergebnisse
Inhalte - Einführung in das Investmentmanagement, - Grundlagen, Rechtsquellen - Veränderungen im Investmentbereich - Unterscheidungsmerkmale Gläubigerpapiere Teilhaberpapiere, Sonderformen - Investmentziele (klassische u. moderne) - Finanzmärkte - Portfoliobildung und Risikodiversifikation, - Kapitalmarkttheorie, Asset Allocation - Investmentrisiken, Risikomanagement - Zinstitel, diverse Arten - Aktien, Investmentfonds - Komplexe, strukturierte Zertifikate - Offene u. Geschlossene Fonds - Derivate Investmentinstrumente - Futures, Optionen, Swaps - Investmentberatung - Risikomanagement - Investmentsverwaltung
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen WIrd in der Vorlesung bekanntgegeben

Veranstaltung W10 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (222100)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)Prof. Dr. Reinhold Schmid
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)business taxation
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium33,5
Workload-Vorbereitung10
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLK = lehrveranstaltungsbegleitend durch Klausur
Workload-Prüfungszeit90 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDer Studierende erkennt, dass Steuern wesentliche Abflüsse für Unternehmen, Unternehmer und Gesellschafter darstellen. Er lernt die wesentlichen Steuerarten kennen, durch die natürliche Personen, Personenvereinigungen und juristische Personen in Deutschland tangiert werden. Er erkennt die Bedeutung der Steuern für die Wahl der Rechtsform und des Standorts für Unternehmen.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesung mit Übungen
Inhalte
  • Ansätze, Begriffe und Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre
  • Inhalt und Aufbau von Gesetzen
  • Grundzüge des Einkommensteuergesetzes
  • Grundzüge des Körperschaftsteuergesetzes
  • Grundzüge des Gewerbesteuergesetzes
  • Grundzüge des Umsatzsteuergesetzes
  • Bedeutung der Besteuerung für die Wahl der Rechtsform und des Standorts eines Unternehmens
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • NWB-Verlag: Textausgabe - Wichtige Steuergesetze mit Durchführungsverordnungen, neueste Auflage, Herne
  • Beeck, V.: Grundlagen der Steuerlehre, neueste Auflage, Wiesbaden
  • Scheffler, W.: Besteuerung der Unternehmen I - Ertrag-, Substanz- und Verkehrsteuern, neueste Auflage, Heidelberg

Veranstaltung W11 Advanced English for Negotiations (222101)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)Herr Robert Kaplan
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrspracheenglisch
Veranstaltungsname (englisch)Advanced English for Negotiations
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenKeine
LernzieleDie Studierenden erwerben die Fertigkeit, die englische Sprache in beruflichen und privaten Verhandlungssituationen zielgerichtet anzuwenden. Sie erlernen Verhandlungsredewendungen, sowie Verhandlungen vorbereiten, diskutieren, unterbreiten und Verträge abzuschließen. Die Studierenden lernen sich spontan und fließend ausdrücken ohne nach Worten suchen zu müssen.
Lehr-/Lernmethoden
  • Vorlesungen
  • Beispiele hören und verstehen
  • Verhandlungen führen
Inhalte
  • Die Verhandlungsredewendungen - vorbereiten, diskutieren, unterbreiten
  • Verträge aushandeln und abschließen
  • Wichtige Merkmale in jeder Redewendung
  • Praktische Tipps für eine effektive Verhandlung
  • Die Sprache in jede Redewendung angewandt
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige Besonderheiten
Literatur/Lernquellen
  • The business Skills Series "Negotiation", Summertown Publishing
  • Passport Presentations to Academics, incl. CD Garnet Education

Veranstaltung W12 Vertiefung Produktionsmanagement (222102)

Diese Veranstaltung ist Wahlveranstaltung im Modul W



Dozent(en)Prof. Dr. Wolfgang Ernst
Semester7
Angebotnach Bedarf
Art der VeranstaltungSeminar
Lehrsprachedeutsch
Veranstaltungsname (englisch)continuative production management
Credits3, dies entspricht einem Workload von 75 h.
SWS2
Kontaktstunden30
Workload-Selbststudium34
Workload-Vorbereitung11
Detailbemerkung zum Workload
PrüfungLR = lehrveranstaltungsbegleitend durch Referat
Workload-Prüfungszeit0 Minuten
VerpflichtungWahlveranstaltung
KursvoraussetzungenProduktionsmanagement I und Produktionsmanagement II
LernzieleVertiefende, praxisorientierte Behandlung einzelner Methoden des Operations Management. Insbesondere werden die Methoden des Toyota Production Systems (TPS) behandelt.
Lehr-/Lernmethoden
  • Lehrmethode: Seminarform, d.h. selbstständige Ausarbeitung einzelner Themen nach Vorgabe. Wenn möglich kombiniert mit Besuchen in der regionalen Industrie.
InhalteTPS-Methoden:
  • Kennzahlen
  • Visual Management (VM)
  • Total Productive Maintenance (TPM)
  • Qualitäts-Werkzeuge
  • Team-Orientierte Produktion (TOP)
  • Flussorientiertes Layout (FOL)
  • Standardisierte Arbeit
  • Schnellrüsten (SMED, QCO)
  • Ship-to-Line (STL)
  • Schlanke Linien Gestaltung (SLG)
  • Nivellierung (EPEI)
  • Continous improvement process CIP/KVP
    Anzahl der Methoden je nach Teilnehmerzahl variabel
Empfehlung für begleitende Veranstaltungen
Sonstige BesonderheitenWenn möglich kombiniert mit Besuchen in regionalen Unternehmen (Exkursionen) Alternativ: Einbindung von Gastdozenten aus den Unternehmen.
Literatur/Lernquellen